Tagged Hass

Von mir fällt kein Titel ein, darum „fick dich!“

Na, ihr Pimmler..

Kein langes Rumwuseln, kommen wir gleich zur Sache.
Ich will das hinter mich bringen.
Das geht an alle die mir bzgl. meines letzten Artikels eine Nachricht mit ähnlichem Inhalt wie dieser Michi hier geschrieben haben.

Ich antworte sonst ja wirklich jedem einzelnen, aber auf diese Scheisse habe ich keinen Bock.
Lest das bitte genau durch.
Ich versuche mich so verständlich wie möglich auszudrücken.
Damit auch jeder von euch Holzköpfe es versteht.
Und das ist nicht an den Grossteil gerichtet der uns Nachrichten sendet.
Die meisten von euch sind super! Bitte macht weiter so!

 

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..ja, ich rege mich wegen solchen Idioten wie dem hier auf. Denn genau solche Deppen wie ihr waren der Grund, weshalb ich mich auch vor dem letzten Beitrag so gottvergessen genervt habe.

Nein, ich denke nicht, dass ich auf der falschen Seite stehe.
Ich stehe auf der Seite, der Tatsachen noch etwas bedeuten.
Ich stehe auf der Seite, die dem Hass und der Angst keine Chance geben möchte.
Ich stehe auf der Seite, die Gewalt nicht mit Gewalt bekämpfen wollen.
Ich stehe auf der Seite, die nicht unnützes Aufblasen von Situationen für Propaganda ihrer debilen, braunen Kacke benutzt.
Nein, ich denke nicht, dass ich auf der falschen Seite stehe.

Ich habe gesagt, dass keiner von euch ein Hellseher ist. Keiner wusste direkt nach dem Unglück, dass es ein Terroranschlag war. Also kommt mir jetzt nicht mit genau dem, was ich schon befürchtet hatte.
Ihr liefert ja nur die Bestätigung, dass ihr Holzköpfe seid.

Ich überreagiere, weil ich es satt habe, dass es soviele Faschos gibt, die denken, dass sie keine Faschos sind und meinen, sie können sich einfach so hinter „Meinungsfreiheit“ verstecken.
Ja, Meinungsfreiheit ist ok.
Meinungsfreiheit soll sein.
Aber eine Diskriminierung bleibt eine Diskriminierung.
Ein Idiot bleibt ein Idiot.
Meinungsfreiheit hin oder her.
..Spassten!

Was tut es zur Sache ob ich ein Ausländer bin?
..verdammt nochmal!
Ich habe einen Schweizer Pass.
Ich rege mich so auf weil s. oben!

Du darfst deine Meinung äussern.
Genauso wie ich meine äussern darf.
Das ist nicht die Frage.
Aber genauso wie du es nie zugeben wirst, dass du keine validen Argumente hast, die eine Rechte Haltung rechtfertigen, werde ich nie Dummköpfe wie euch auf Augenhöhe mit mir erachten.

Ok, ich beleidige euch.
Das werde ich auch weiterhin tun weil s. oben!

Ende der Durchsage.

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Von Stinktier in dir

Na, ihr Pimmler..

Ich möchte diesen Beitrag gerne mit einem Text eröffnen, der die komplette Weltwirtschaft erschüttert und ziemlich viel Leid auf dieser Welt eindämmt.
Leider hab ich keinen solchen Text.

Können wir uns stattdessen mal über die Menschen unterhalten, die ihren Arsch nie hochkriegen, aber immer rumjammern?
Was zwar auch dämlich ist.
Zeit verschwenden für Leute, die keine Fähigkeit zur Selbstreflexion besitzen und im Allgemeinen vermutlich die Lernkurven eines Kieselsteins haben.
..ich möchte mich bei allen Kieselsteinen entschuldigen, die ich mit meinem Vergleich verletzt haben könnte.

„Draussen ist es zu kalt.“
„Es ist zu warm.“
„Niemand liebt mich.“
„Und der Steuerzahler darf dafür wieder blechen.“
„Mimimi etc. Mimimi usw. Mimimi.“

..das Stinktier-Prinzip

Doch auch wenn ich mich darüber aufrege, dass ihr euch aufregt. Irgendwie beneide ich euch, wenn ich ehrlich bin.
Diese Selbstsakristei durch Mimimi, sporadische Heulkrämpfe und unsägliches Selbstmitleid, scheinen sowas wie Sicherheit durch die Konstanz zu bieten.
Sowas fehlt mir.
Mein Leben ist ein auf und ab, ein hin und her und es lässt mir einfach keine Ruhe.

Gefallen am Missfallen.
Ich krieg das nicht hin.
Nicht, dass ich nicht auch mal Trübsal blase und die Welt um mich herum verteufle.
Das kommt schon vor.
Aber mir fehlt es da an der konsequenten Durchsetzung.
Früher oder später kommt immer wieder dieses Aufrappeln.
Die Erinnerungsschelle, dass ich doch auch eine aktive Position bin, um mein Leben und mein Umfeld zu beeinflussen.
Dass ich viel Einfluss auch mein Denken, Handeln und meine Empfindungen nehmen kann.
Irgendwas in mir wehrt sich dagegen, Ruhe zu finden im Missbehagen.
Missstimmung engt mich jedes Mal aufs Neue ein.
Schön wärs, wenn ich diese Beklemmung auch geniessen könnte.
Vielleicht habe ich es bis anhin aber auch einfach nicht gradlinig genug versucht.

 

Wünsche, Feedback, Mütter beleidigen?
Hier:

Von #PEGIDA #JSVP #Islamisten und anderen Hirntoten

Na, ihr Kackbratzen..

PEGIDA macht sich jetzt auch in der Schweiz breit, JSVP will unsere Schulbücher ethnisch säubern und Islamisten treiben diese Motoren schön brav weiter an.
..als ich mir Zombieapokalypsen gewünscht habe, meinte ich eigentlich nicht diese Form von hirntoten Exemplaren.

Die eine Seite sorgt dafür, dass die andere mehr Zulauf generiert und umgekehrt.
Der Graben dazwischen wird immer grösser.
Actio et Reactio.
Einfaches Newtonsches Gesetz.

Es ist nicht die Frage von Recht und Unrecht, die gestellt werden sollte.
Denn es scheinen alle Recht und Unrecht zu haben.

An alle die sich den Islam als Feindbild genommen haben.
1. der Islam ist eine Glaubensrichtung. Nicht mehr und nicht weniger. Ein Muslim ist ein Anhänger dieser Religion.
2. Islamismus ist islamistischer Fundamentalismus, von Fanatikern als Machtinstrument in Gebrauch, um „Politik“ zu betreiben.
Unterscheidet diese 2 Dinge bitte.
3. auch wenn ihr jetzt einen Sündenbock gefunden habt um alle eure Probleme, Ängste und Sorgen abzuwälzen. Weder der Islam noch irgendwelche Islamisten sind Schuld an den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Problemen in unseren Breitengraden.
4. was kam in der Vergangenheit dabei raus, als man Massen gegen ein selbsterkürtes Feindbild mobilisierte?
..ihr Schwachköpfe!

An alle die den Islam mit Händen und Füssen verteidigen.
1. ihr solltet ja genau die sein, die die Unterschiede zwischen der Religion und diesem Fanatismus verstehen.
..ausser ihr seid Islamisten. Dann ist eh zu spät.
2. warum mobilisiert ihr euch nicht um gegen jene aufzustehen, die sich eures Glaubens bedienen um ihn für sich zu missbrauchen?
..sagen „ich distanziere mich davon“ reicht nicht im Ansatz!
3. wie kam es denn bis anhin raus, wenn Glaubenskonflikte mit Gewalt ausgetragen wurden?
4. vielleicht wär es an der Zeit für eine religiöse Revolution.
..nur so ein Gedanke.

An Alle:
Sich gegenseitig die Arschkarte zuspielen bringt genau niemanden weiter.
Denn wenn es hier sowas wie ein Feindbild gibt, dann wüssten alle ganz klar wer das wäre.

Ich weiss nicht wie es euch geht, aber mich ekelt dieser Hass an.
Diese Scheisse braucht doch keiner.
Das ist so mittelalterlich.
Ich bin froh, dass diese Epoche längst hinter uns liegt.
Andere wünschen sich dieses Zeitalter aber anscheinend wieder zurück.

Das wars.
..vorerst.

Funestus – Kurzgeschichte

Gewisse Beträge von Legolady und Hugobansi haben mich zum Entschluss gebracht, dass ich doch auch mal ein paar Kurzgeschichten auf diesem Blog veröffentlichen werde. Nicht dass ich den beiden jetzt einfach etwas nachmachen möchte, weil ich selber keine Ideen habe, aber vielleicht ja schon. Diese Entscheidung dürft ihr für euch selber treffen und behalten.

 

Wenn das Telefon zu dieser Uhrzeit, die drückende Stille zerberstet, bedeutet das für gewöhnlich nichts gutes.
Von Alkohol leicht sediert lag er auf seinem Bett, starrte die Decke an und fragte sich, wer und vor allen Dingen warum, man seine Nachtruhe stört?

Mit einer Trägheit, als wäre seine Muskulatur aus Blei gegossen, streckte er sich nach dem Hörer des Apparates.
Vergeblich. Das Klingeln setzte aus.
Da war sie wieder. Die Stille.
Seine Stille.

Nacht für Nacht liess er sich in die offenen Arme der Dunkelheit fallen.
Stets mit der Wärme des Vodkas in seiner Brust.
Und so lag er in seinem Morast aus Trauer und windete sich in diesem Sumpf aus Gefühlen.

Acht Wochen ist es her.
Acht Wochen voller Leiden.
Er dachte, es hätte eine Ende, wenn sie endlich die Qualen ihres irdischen Seins, ablegen könne.
Dass die Schmerzen auf ihn überspringen werden, damit hatte er nicht gerechnet.

Weggenommen hat man sie ihm.
Es war absehbar.
Dennoch wollte er es nicht wahrhaben.

Sein Herz zeigt ihm in langsamen, aber bestimmten Schlägen, dass er noch hier ist. Dass es noch weitergehen muss.
Nacht für Nacht holen ihn alle diese Fragen ein.
Nacht für Nacht besuchen ihn diese Vorwürfe.
Nacht für Nacht sucht ihn dieser Hass heim.

Der Hass ist es, der ihn wach hält.
Die fehlenden Antworten rauben ihm den Verstand.

Am Anfang war ihre Hoffnung noch stark. Sie glaubten daran, den Kampf zu gewinnen.
Von Woche zu Woche schmälerte sich ihre Zuversicht.
Die Therapie zeigte nicht die gewünschte Wirkung.
Sie ist in der Schlacht gefallen.
Nur sein Kampf geht weiter.