Von manchmal ist es halt blöd – Frag den Wotsefak

Na, ihr Pimmler..

Schnürrsenkel und Hosenschlitz checken.
Auf in die nächste Runde „Frag den Wotsefak“

Thema Feminismus: Wie siehst du das mit Feminismus und der Gleichstellung der Frauen? Findest du auch, dass noch nichts erreicht wurde?

Zum einen..
Feminismus, Frauenrechte, Gleichstellung.
Schwieriges Thema.
..meinen Senf habe ich dazu schon mehrmals abgegeben.
Und es ist so ein Ding. Jedes Mal, wenn ich mich dazu äussere, versteht es wieder irgendwer falsch. Und am Ende stehe ich wieder als frauenfeindlich da. Weil ich halt oft anecke bei gewissen * Aktivisten und Aktivistinnen.
..war das jetzt richtig so? oder hätte ich die weibliche Form zuerst erwähnen müssen, weil sonst die Dominanz der Männer wieder zu gross ist?
..ok, das Anecken kann man auch provozieren.
Kleine Randbemerkung: ich mag Extremismus nicht sonderlich. Egal in welchen Bereichen.
Und um es wieder einmal zu erwähnen, ich bin absolut für die Gleichstellung und –berechtigung von allen.
..ALLEN!
*selbstglorifizierenden, realitäts- und relationslosen

Zum anderen..
Global gesehen, kann ich dazu keine allgemeingültige Aussage machen. Zu gross sind die Unterschiede der Entwicklungsstände diesbezüglich.
Ausser vielleicht, dass es überall genügend Potenzial gibt, die Situation zu verbessern.
Ich versuche aber mal in der Schweiz bzw. Mitteleuropa zu bleiben.
Und ich verspreche auch, dass ich mir Mühe gebe, sachlich zu bleiben.

Grundsätzlich kommt es natürlich immer auf den Fokus an. Aus der Sicht eines einzelnen Menschenlebens, dauern diese Prozesse natürlich immer unendlich lange. Man macht und tut und am Ende glaubt man doch nichts erreicht zu haben.
Evolutionstechnisch und weltgeschichtlich betrachtet, ging da aber schon was. Und das nicht einmal in so langer Zeit. Man hat das halt nur nicht so präsent.
..schein zumindest so.
Die Erde ist wohl so um die 4 bis 5 Milliarden Jahre alt.
Aus diesem Blickwinkel ist es also erst gerade passiert, dass das Frauenwahlrecht in der Schweiz eingeführt wurde. Die knapp 40 Jahre liegen wirklich nur einen Wimpernschlag zurück.
Und Appenzell Innerrhoden nahm es ja auch noch vor etwa 20 Jahren auch auf kantonaler Ebene an.
Das war ein ziemlicher Meilenstein für Frauenrechte. Nicht?
..passt auf was ihr jetzt sagt!
Getan hat sich also schon einiges. Und das nur schon in den letzten 100 Jahren.
Gleichstellung vor Gesetz und Wirtschaft rückt auch langsam vorwärts.
Erwerbstätige Frauen gibt es auch noch nicht so lange. Ein anderer Fortschritt.
Und mit erwerbstätig meine ich auch erwerbstätig und nicht nur arbeitende Frauen. Denn gearbeitet haben Frauen schon immer.
Von Natur aus hat jedes Lebewesen ja schon seine Aufgaben. Sichert das Überleben etc.
Dementsprechend ist das auch bei der Gattung Homo so.
Man streitet sich zwar noch darüber, ob nun schon vor dem Homo Ergaster oder erst aber diesem von „Homo“ gesprochen wird oder nicht.
..das soll aber keine Geschichtsstunde werden. Sorry fürs Abschweifen
Aber auch die arbeiteten für ihr Überleben. Und dir klare Rollenverteilung war Usus.
Bei ziemlich jeder Spezies herrscht eine deutliche Rollenverteilung.
Das hat biologische Gründe. Und diese werden auch vorläufig so bleiben. Solange die Menschen nicht zu irgendwelchen Hybriden mutieren.
Aber abgesehen von der oben erwähnten Sorte von „Feministen“, realisiert das auch jeder Mensch der sich für die Gleichstellung einsetzt. Es gibt Naturgesetze und diese, das sollte die Menschheit wohl endlich einmal akzeptieren, sollten wir nicht zwingend bis zu geht nicht mehr aushebeln.
Aber zurück zu Herr und Frau Mensch.
Jeder soll grundsätzlich dieselbe Arbeit machen dürfen wie der andere. Egal ob Mann, Frau, homosexuell, Schwarz, Weiss, Gelb, Pink, Regenbogen, jüdisch, christlich, Moslem, Hindu, alle, alle, ALLE!
Und was noch wichtiger ist. Wer dieselbe Leistung erbringt, soll auch das entsprechende Entgelt erhalten.
..ja, ich rede extra von Leistung und nicht von Job.
Kurzer Abschweifer zu diesem Thema: Ich fände Leistungslohn das einzig faire.

Ich möchte mal langsam zum Abschluss kommen.
In vielen Teilen der Welt gibt es Frauen die unterdrückt, diskriminiert und misshandelt werden.
Und in unseren Breitengraden würde es mich nicht wundern, wenn wir plötzlich Wörter wie „der“ und „den“ nicht mehr benutzen dürfen.
Ich freue mich schon darauf, wenn ich das erste Mal über die Zebrastreifen gehen darf.
Oder würde es eher die Zebrastreifin?
Wahrscheinlich übertreibe ich.
..hoffentlich!
Aber …
…Menschen die es als frauenfeindlich empfinden, dass an Ampeln ein Männchen zu sehen ist und keine Frauchen;
…Frauen die jeden Mann gleich grundsätzlich als Chauvinist betrachten;
ich ernenne auch hiermit zu „komplett verblödet“.
Ihr braucht keine Frauchen auf den Ampeln, ihr braucht psychologische Betreuung zur Behandlung eurer Komplexe oder Psychopharmaka zur Eindämmung eurer Psychosen.
Ihr seid es nämlich die den Feministinnen und Feministen, die sich wirklich für eine Verbesserung einsetzen, die Voraussetzungen für den wichtigen Dialog kaputt machen.

Was haltet ihr von der Gleichstellung von Mann und Frau?
Seht ihr das auch so, dass gewisse es übertreiben?
Teilt es mir mit.

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