From FAQ und Kaffeeklatsch

Frage – Antwort – Spielchen

Pelz ist Mord! – Frag den Wotsefak

Na, ihr Pimmler..

Eigentlich wollte ich mir heute den ganzen Tag, Videos von Menschen, die gegen Glastüren laufen reinziehen.
..aber dann musste ja Yvonne mit dieser Frage daherkommen.

Yvonne heisst übrigens Sabrina und auch das ist gelogen, denn ihr wisst ja…

Seit längerem mal wieder ein Frag den Wotsefak.

Na, wer hats vermisst?
..niemand, ich weiss.

"Warum stehen viele dafür ein, dass man keinen Pelz tragen soll, aber bei Lederproduktrn nicht?"

Ja das ist wohl so eine Sache, liebe Angelika.
Eine böse Unterstellung meinerseits ist, dass viele phasenweise ein Trend-Verhalten an den Tag legen und ihre Sache (die ja eigentlich nicht wirklich ihre Sache ist) nicht konsequent durchziehen.
Wieder andere sind wohl einfach zu dumm um vernetzt und global zu denken.

Dann könnte es noch sein, dass man gut gegen Pelzträger wettern kann, weil man sich a.) selber keinen leisten kann und/oder b.) einem Pelz sowieso nicht gefällt.
Bei Leder ist dann aber das Problem, dass die meisten wohl selber eine Lederjacke, -schuhe, -tasche, -geldbeutel, was auch immer besitzen.
Dann müsste man sich ja selber Ohrfeigen.

Wie in vielen Anliegen die wir manchmal so vertreten, sind wir wirklich nicht konsequent genug und prangern nur an, was uns selber nicht merkbar einschränkt.
Ja, so bescheuert sind wir dann wieder.

Plus ist es doch viel einfacher eine ältere Dame zu beschimpfen, weil sie Pelz trägt, als vor einen Hells Angel zu stehen und ihn wegen seiner Lederkutte anzukeifen.

Out!

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Was zum Geier..? #fragdenwotsefak 

Na, ihr Pimmler..

Social Media in der Schweiz dreht gerade bisschen am Rad.
Stichwort „Arena“ vom SRF vergangenen Freitag und Ausschreitungen in Bern.

Die Arena habe ich mir nicht angesehen.
Schawinski war einer der Gäste und ich will mir keine Sendungen ansehen, in denen dieser Mensch agiert.
Auch wenn ich keine Ahnung habe worüber das ganze Wochenende gewettert wurde, werde ich es mir ersparen, da etwas nachzuholen.

Um das Zweite dreht sich heute
Frag den Wotsefak.


Ausschreitungen, Demonstration, Krawall, Schlachtfeld, das sind nur ein paar Begriffe mit welchen die Medien Bericht erstattet haben über die Ereignisse in Bern.

Was soll ich dazu denn sagen?
Ich will mich nicht auf die Seite derer stellen, die Gewalt für ihr Vorankommen nutzen.
Also weder auf die Seite der Polizei, noch die Seite der Demonstranten.

Gewalt erzeugt Gegengewalt.
..so langsam weiss man das doch?
Gewalt ist stumpf und die Leidtragenden sind meist nicht die aktiven Akteure.
Die Geschädigten sind oft unbeteiligt.
Eine Lösung ist das nicht.

Egal welche Anliegen bei solchen Ereignissen zugrundeliegen, man bringt sie in eine undenkbar schlechte Position für Verhandlungen und Diskussionen.

„Denken“ ist ein Stichwort.
Und mehr als „was für Idioten“, habe ich dazu nicht mehr zu sagen.

Gut oder Böse? #fragdenwotsefak

Na, ihr Pimmler..

Penis!
..jap, das ist eine praktische, einfache Art, eure Aufmerksamkeit zu sichern.

Willkommen zu dem legendären, international nicht gefeierten Zugpferd dieses Blogs.
Frag den Wotsefak.

Heute eine Frage von Mike.


Ein ganz klares Vielleicht.
Oder ein ab und zu, hin und wieder, kommt schon vor, je nachdem, man weiss es nicht so genau..

Wann ist man denn ein guter Mensch?

Ich kann nicht überzeugt sagen, dass ich ein guter Mensch bin.
Ich gebe mir Mühe, ein guter Junge zu sein.
Ich bin aber oft auch ein egoistisches Arschloch.
Ich kann Unrecht nicht ausstehen und setze mich dagegen ein.
Ich bin aber nicht grundsätzlich zu jedem immer nett.
Das will ich auch nicht.

Ich behaupte mal, ich mache viele Dinge, die selbstlos sind und anderen zugute kommen.
Das alleine würde mich als guten Menschen auszeichnen.
Allerdings gibt es da auch ein paar Sachen, die gar nicht mal so wenig Gewicht haben und die bringen mich vom „Gut sein“ wieder ein ganzes Stück weg.

Und wer definiert eigentlich was gut und was böse ist?

Nach religiösen Gesichtspunkten, egal welcher Glaubensrichtung, bin ich kein guter Mensch.
Kann ich nicht schönreden.

Nach gesetzliche Vorgaben?
Auch kein guter Mensch.

Nach den gesellschaftlichen Erwartungshaltungen?
Wohl eher auch nicht.

Das klingt eigentlich jetzt doch eher so, als müsste ich die Frage mit einem deutlichen Nein beantworten..

Aber
..und das wird ein dickes aber.
Aber ich kann in vielen Situationen und Beziehungen ein guter Mensch sein.
Wenn ich der Meinung bin, dass ich das für diese Person oder Gegebenheit sein möchte.

Zum Schluss; ich beschäftige mich grundsätzlich eigentlich nicht mit der Frage ob ich gut oder böse bin.
Ich handle oft nach meinen Gefühlen.
Manchmal ist das idiotisch, aber emotional sehr wichtig für mich, um mit mir selber auszukommen.
Ich habe meine Ideale und Wertvorstellungen.
Denen entsprechend verhalte ich mich.

Frage beantwortet?

Wie schauts bei euch aus?
Seid ihr gute Menschen?

Arbeitszeit reduzieren? #FragdenWotsefak

Na, ihr Pimmler..

Heute ein inoffizielles Frag den Wotsefak für Zwischendurch.

Aus beruflichen Gründen habe ich es unter anderem auch mit Personalmanagement zu tun und da tauchen immer mal wieder Ideen für eine Optimierung der Work-Life-Balance auf.
Was ich persönlich sehr wichtig finde.

Einer der Wünsche, welcher häufig kommt, ist die Reduktion der Tages- bzw. Wochenarbeitszeit.
30 Stunden -, 35 Stunden – Woche, da gibt es verschiedene Ideen.
Aus der Sicht des Arbeitnehmers klingt „6 oder 7 Stunden/Tag arbeiten, bei gleichem Lohn“ erst einmal sehr sympathisch.
Es lässt sich auch nicht abstreiten, dass es bei den meisten bestimmt positive Auswirkungen hätte.
Zumindest mittelfristig.
Warum komme ich ausgerechnet damit um die Ecke?
Heute muss wohl ein Artikel in der Zeitung gewesen sein.
Ich wurde von 2, 3 Mitarbeiterinnen darauf angesprochen.

Es gäbe doch eine Senkung der Gesundheitskosten, weniger krankheitsbedingte Ausfälle etc.
Man kennt die nicht abstreitbaren Argumente, welche dafür sprechen.
Bestimmt wären einige Betriebe auch in der Position, ein solches Arbeitsmodell zu stemmen.
Viele wohl aber auch nicht.
Da spielen viele Variablen eine Rolle und man kann nicht einfach pauschal sagen, dass das umsetzbar ist oder nicht.
Es steht und fällt zu einem grossen Teil schon einmal damit, ob Unternehmen mit Deadlines arbeiten, Schichtbetrieb führen müssen oder freier sind in ihrem Tagesgeschäft.

Bei uns herrscht Schichtbetrieb.
Das ist kein verhandelbarer Zustand. Pflege und Betreuung müssen 24h/d gewährleistet sein.
Die Beispiel-Station deckt ihr Tagesgeschäft mit 6 Mitarbeitenden ab.
Das entspricht 51 Arbeitsstunden/24h.
Dieselben Arbeitsstunden mit einem 6h-Modell abzudecken, benötigen 8.5 Mitarbeitende/d.
2.5 Mitarbeitende mehr pro Tag.
Das ist reine Mathematik. Schon klar.
Aber es reicht wohl um aufzuzeigen, dass die Ersparnisse durch eine Arbeitszeitreduktion, kaum die Mehrkosten für den erhöhten Personalschlüssel decken würden.

Man müsste natürliche genauere Prognosen erstellen bzgl. der Ersparnisse.
Aber Pi mal Daumen, müsste jeder Angestellte bei uns auf 15 – 25% seines Lohnes verzichten, wenn wir ein solches Modell einführen würden.
Und schon ist das Thema für die meisten wieder vom Tisch.
Geld wird halt leider noch immer über das eigene Wohlbefinden gestellt.

Wie seht ihr das?
Lieber weniger Lohn, dafür mehr Freizeit oder ist euch der Lohn doch wichtiger?
Oder abreitet ihr bereits mit reduziertem Pensum?
Lasst uns darüber quatschen.

Was ihr so alles wissen wolltet…

Hallöchen ihr Glitzerfrösche.

Frequently Asked Questions.
Ich habe ja gesagt, dass ich Fragen weiterhin beantworte, auch wenn ich selber nicht mehr auf unserer Facebookseite unterwegs bin.
Und das mache ich jetzt auch.

Wie alt bist du eigentlich?
Doppelt so alt wie damals, als ich noch halb so alt war.

Warum schreibst du nicht so oft?
Das hat hauptsächlich zeitliche Gründe und dass ich noch nicht so ganz meine Sparte gefunden habe. Ich muss mich da zuerst noch finden.
Da oben drauf kommt noch, dass ich oft etwas anfange zu schreiben, dann aber wieder über den Haufen werfe, weil es nicht ganz so kommt wie ich es eigentlich möchte.
Eventuell bin ich zu penibel.

Woher kennst du Wotsefak?
Haben uns vor knapp 2 Jahren über einen gemeinsamen Freund, an einer Party kennengelernt.

Hast du einen Freund?
Ist in Arbeit oder so ähnlich…

Was arbeitest du?
Aktuell studiere ich Politikwissenschaften.

Wo wohnst du?
St. Gallen (CH)

Magst du Tiere?
Ich ❤ Tiere!!!

Was sind deine Hobbys?
Tanzen, Shoppen, Schlafen.

Wenn du ein Tier wärst, welches wäre das?
Ein Pandabär.

Wie siehst du die politische Weltlage aktuell?
Zwischen all den oberflächlichen Freundschaftsbuchfragen auch noch eine etwas komplexere… Danke 🙂

Es macht den Eindruck, als würde die konservative Ebene immer mehr gestärkt.
Was nicht unbedingt meinen Idealen für eine aufgeklärte Welt entspricht.
Hinzu kommt immer mehr Monopol-Politik der grossen, starken Staaten.
Jüngstes Ereignis, die Präsidentschaft von Trump.
Ich will nicht Schwarzmalen, aber Weltpolitik hat schon beruhigendere Aussichten geboten.
Abwarten und im Rahmen der eigenen Möglichkeiten gegensteuern würde ich meinen.

Das wars dann mal von mir.
Ihr dürft gerne weiter Fragen stellen.
Ich beantworte auch alle, die durch die Prüfung von Wotsefak durch sind.
Diejenigen die das nicht schaffen: keine Ahnung was mit denen passiert.

xoxo
Gina

Privjét, Bljad..#FragdenWotsefak

Na, ihr Pimmler..

Heiligabend.
Happy Birthday Jesus.
Feiern mit den Liebsten oder den Verwandten.
..chch

Priwjét, Bljad!
..hat nicht im Ansatz was mit dem heutigen Artikel was zu tun.
Hab ein paar eurer Fragen zum Beantworten zusammengenommen.
Vielleicht das letzte Frag den Wotsefak für dieses Jahr.
Quasi mein Weihnachtsgeschenk an euch.

Legooo!

„Du bisch doch schwizer? Warum schribsch din blog nöd au uf schwizerdütsch? Wär doch au möglich oder?“

Das Ganze jetzt noch auf Deutsch:
„Du bist doch Schweizer? Warum schreibst du deinen Blog nicht auf Schweizerdeutsch? Wäre doch auch möglich oder?“

Ja ich bin Schweizer.
Möglich wäre es schon. Das ist keine Frage.
Aber es hat mehrere Gründe, weshalb ich nicht Schweizerdeutsch schreibe.
Ich schreibe einfach lieber Deutsch.
Bin ich mir so gewohnt.
Mittlerweile wäre es auch doof, wenn ich umstellen würde.
Denn leider ist die Schweiz nur auf Platz 2 bei meinen Lesern.

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„Ich würde auch gerne einen Blog machen.
Muss ich da auf etwas achten?
Hast du mir ein paar Tipps?“

Mein Tipp: mach es einfach und kuck mal was passiert.
Aber mach es in erster Linie nur für dich.
Ansonsten kann es schnell passieren, dass du aufgibst, weil du keine „Erfolge“ verbuchen kannst.
Denn die Konkurrenz ist riesig und vielseitig.
Es wird so ziemlich alles was du tun wirst schon in irgendeiner Form woanders geben.
Erwarte nicht zuviel am Anfang.
Ich mache das hier seit 3 Jahren und es hat lange gedauert, bis ich eine ordentliche Reichweite aufgebaut habe.

Ein Tipp bzgl. der Plattform habe ich dir noch.
Suche dir eine, die einen guten Eindruck auf dich macht.
Achte darauf, dass du Möglichkeiten hast, deinen Blog nach deinem Geschmack zu gestalten.
Wenn du noch keine konkreten Vorstellungen hast, einen der dir viele Beitragsformate anbietet.
Vielleicht solltest du auch darauf achten, welche Tarife sie dir anbieten, wenn du eines Tages entscheiden solltest, eine eigene Domain aufzuschalten.
..ich kann dir WordPress sehr empfehlen.

„Wie verbringst du die Festtage?
Feierst du Weihnachten?“

Tagsüber darf ich arbeiten.
Gefeiert wird nicht übermässig.
Heiligabend verbringe ich mit einer Bekannten, Weihnachten feier ich mit der Familie bei einem Abendessen und in 2, 3 Tagen werde ich noch bei Freunden etwas nachfeiern.
Also kein Spektakel und ziemlich überschaubar die Pläne für die Feiertage.

„Warum nimmst du meine Freundschaftsanfrage nicht an?“

Du redest wohl von meinem privaten Facebookprofil.
Wie gerade gesagt, das ist privat. Und ich möchte gerne, dass das so bleibt.
Ich bekomme ja einige Anfragen von euch.
Das ist nicht schlimm, aber ich werde sie nicht annehmen.
Aber ihr dürft gerne alle ein Like auf der Big Bear Planet Seite lassen und dort weiter mit mir in Kontakt treten.
Diese Seite ist und bleibt weiterhin von mir und Gina alleine unterhalten.

„Hast du Instagram?“

Jau.. hab ich.
Hier

„Hast du ein Postfach oder so? Ich würde dir gerne was schicken.“

Die Fragen nach Postfach häufen sich. Aber aktuell haben wir keines.
Ist vorerst auch nicht in Planung.
Sollte aber mal eins kommen, werden wir euch natürlich informieren.

„Was ist eigentlich euer Ziel mit der Facebookseite?
Die scheint ja nicht sonderlich zu laufen. Like-technisch.“

Das Ziel?
Keine Ahnung.
Habe lange überlegt ob ich überhaupt eine mache.
Ich weiss, dass wir nur wenige Likes darauf verbuchen.
Das ist nicht weiter tragisch.
Wie gesagt, da steckt kein Plan hinter.
Der Blog an sich läuft aus unserer Sicht sehr gut.
Schon bevor ich eine FB-Seite erstellt habe.
Aktuell ist die Seite super um uns Nachrichten zu senden.
Ist ein handliches Kommunikationstool und wir müssen keine Mailadresse öffentlich machen.

Wie ihr alle bemerkt haben müsst, ist es nicht an ein Like der Seite gebunden, dass ihr uns schreiben könnt.
Das lassen wir wohl auch so.
Wären wir übertrieben scharf auf Likes, würden wir euch zwingen die Seite zu liken um uns Nachrichten senden zu können.
Was jetzt auch nicht heisst, dass wir uns nicht über Likes freuen würden.

So..habe fertig.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit. Geniesst die Festtage!

Von mir fällt kein Titel ein, darum „fick dich!“

Na, ihr Pimmler..

Kein langes Rumwuseln, kommen wir gleich zur Sache.
Ich will das hinter mich bringen.
Das geht an alle die mir bzgl. meines letzten Artikels eine Nachricht mit ähnlichem Inhalt wie dieser Michi hier geschrieben haben.

Ich antworte sonst ja wirklich jedem einzelnen, aber auf diese Scheisse habe ich keinen Bock.
Lest das bitte genau durch.
Ich versuche mich so verständlich wie möglich auszudrücken.
Damit auch jeder von euch Holzköpfe es versteht.
Und das ist nicht an den Grossteil gerichtet der uns Nachrichten sendet.
Die meisten von euch sind super! Bitte macht weiter so!

 

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..ja, ich rege mich wegen solchen Idioten wie dem hier auf. Denn genau solche Deppen wie ihr waren der Grund, weshalb ich mich auch vor dem letzten Beitrag so gottvergessen genervt habe.

Nein, ich denke nicht, dass ich auf der falschen Seite stehe.
Ich stehe auf der Seite, der Tatsachen noch etwas bedeuten.
Ich stehe auf der Seite, die dem Hass und der Angst keine Chance geben möchte.
Ich stehe auf der Seite, die Gewalt nicht mit Gewalt bekämpfen wollen.
Ich stehe auf der Seite, die nicht unnützes Aufblasen von Situationen für Propaganda ihrer debilen, braunen Kacke benutzt.
Nein, ich denke nicht, dass ich auf der falschen Seite stehe.

Ich habe gesagt, dass keiner von euch ein Hellseher ist. Keiner wusste direkt nach dem Unglück, dass es ein Terroranschlag war. Also kommt mir jetzt nicht mit genau dem, was ich schon befürchtet hatte.
Ihr liefert ja nur die Bestätigung, dass ihr Holzköpfe seid.

Ich überreagiere, weil ich es satt habe, dass es soviele Faschos gibt, die denken, dass sie keine Faschos sind und meinen, sie können sich einfach so hinter „Meinungsfreiheit“ verstecken.
Ja, Meinungsfreiheit ist ok.
Meinungsfreiheit soll sein.
Aber eine Diskriminierung bleibt eine Diskriminierung.
Ein Idiot bleibt ein Idiot.
Meinungsfreiheit hin oder her.
..Spassten!

Was tut es zur Sache ob ich ein Ausländer bin?
..verdammt nochmal!
Ich habe einen Schweizer Pass.
Ich rege mich so auf weil s. oben!

Du darfst deine Meinung äussern.
Genauso wie ich meine äussern darf.
Das ist nicht die Frage.
Aber genauso wie du es nie zugeben wirst, dass du keine validen Argumente hast, die eine Rechte Haltung rechtfertigen, werde ich nie Dummköpfe wie euch auf Augenhöhe mit mir erachten.

Ok, ich beleidige euch.
Das werde ich auch weiterhin tun weil s. oben!

Ende der Durchsage.

Anarchie!! #FragdenWotsefak

Ich mag die Welt in der nähe von Hamburg.
Das wird sich mal wieder ein paar Tage nach dem Update nicht mehr so viel Frauen.
Aber es gibt auch noch immer alles mögliche an den Tag mit der Zeit.

Nein, ich hatte keinen Schlaganfall.
Habe die Einleitung lediglich den „Vorschlägen“ meines Smartphones überlassen.
..smart.

Witzig?
Nicht?
..auch egal.

Na, ihr Pimmler..

Willkommen zu Frag den Wotsefak.

„Gibt es einen Gott?“

Warum kommt diese Frage so oft?
Religion sagt: „Ja!“
Wotsefak sagt: „Näh..“
Beweisen können es beide nicht.
Alles eine Frage des Glaubens.
..gecheckt? ..Frage des Glaubens.
..Schenkelklopfer.

„Was hälst du von Anarchie?“

Politische Anarchie oder einfach Krawall und Unordnung?
..wobei Letzteres Anomie wäre. Aber da macht ja kaum mehr einer einen Unterschied.
Danke, Medien.

Ich halte nicht viel von Anarchie, wenn sie als längerfristigen Zustand gedacht ist.
Anarchie in einer Phase zur Neufindung
..gibt es dieses Wort überhaupt?
ist aber wahrscheinlich ok.

Sympathisieren mit Anarchie, beruht bei den meisten wohl auf unrealistischen Träumereien.
Ich denke nicht, dass vieles besser wäre in einer gelebten Anarchie.
Vielmehr würde alles wohl zu einem Survival-Horrorszenario ausarten.
..Zombie-Apokalypse ohne Zombies oder so.
Survival of the Fittest.
Könnte also sein, dass das ein probates Mittel gegen die Überbevölkerung wäre..

Ach, wisst ihr was?
Vielleicht sollten wir doch mal ein paar Jahre auf Anarchie umstellen.

Alles nur Theater? #FragdenWotsefak

Na, ihr Pimmler..

Was ist 1.93 cm gross, hat einen Penis und geniesst gerade einen Kaffee an der Sonne?

Aber selbstlos wie ich bin, gehts heute weder um mich, noch um Sonne tanken und auch nicht um meinen Penis.
Es geht um einen anderen Penis.
Genauer gesagt, um dessen Träger.

Willkommen bei Dr. Som.. Frag den Wotsefak!

Das heutige Anliegen kommt von Michi.

..keine Angst Markus, den Namen habe ich extra geändert.



Dieses Problem ist ungefähr so alt, wie die Sexindustrie.

..vielleicht. Keine Ahnung. Ich weiss es nicht.

Eigentlich ganz einfach.
Du brauchst nur ein Portrait von ihr vor dem Sex

..ein unbearbeitetes.

und eine Waage.
Gewichtscheck vor dem Geschlechtsakt und gleich unmittelbar danach.
Sie sollte 50 bis 100g weniger wiegen.
Am besten habt ihr den Sex gleich direkt auf der Waage.

Das Foto brauchst du eigentlich nur, damit du was zum Zuheulen hast, wenn sie dir davongelaufen ist.

Mal im Ernst. Du magst doch deine Freundin, nicht?
Dann möchte ich dir wirklich einen Tipp geben.
Du hast dich da in etwas verrannt.
Klar könnte man herausfinden ob sie die Orgasmen vortäuscht.
Aber ich gehe davon aus, dass du nicht ausgerüstet bist, um bei dir zuhause ein EEG durchzuführen.
Atemfrequenz, Temperatur, Blutdruck und Puls messen während dem Sex ist jetzt auch nicht so der Anheizer.
Vergiss also die Überprüfung um Beweise für deine Anschuldigung zu finden.

Es scheint, als hättest du noch nicht sonderlich viel Erfahrung in Sachen Sexualität.
Das ist nicht schlimm, aber für die Zukunft: Spass wird optimiert durch Kommunikation.
Aus meiner Sicht ist das mit das Wichtigste für guten Sex für alle Beteiligten.

Rede mit ihr darüber.
Damit meine ich nicht, dass du ihr jetzt etwas vorwerfen solltest.
Finde heraus was sie mag und was nicht.
Sie kennt ihren Körper im Idealfall besser als du.
Sie soll dir helfen, dich dorthin zu führen, wo du alleine nie angekommen bist.

Sex findet mit mindestens 2 Personen statt.
Und es gibt keine Gemeinschaftsaktivitäten die befriedigend sind, ohne dass die Teilnehmer sich aufeinander einstellen.
Guter Sex ist Teamwork.
Kriegt ihr das hin, wird es keinen plausiblen Grund mehr geben, einen Orgasmus vorzutäuschen.
Und funktioniert es im Bett gut, kann es im Normalfall auch ausserhalb als Team besser laufen.

Ich gebe zu, ich musste lachen, als ich diese Nachricht bekam.

..deshalb ist sie wohl auch hier gelandet.

Aber es ist ein altbekanntes Thema und taucht immer wieder mal auf.
Deshalb ein kleiner Tipp mit auf den Weg für alle Frauen die sowas machen:
Man kann soviele Orgasmen vortäuschen wie man will.
Der Partner wird dadurch nicht besser im Bett.
Ihr schneidet euch ins eigene Fleisch.
Man macht damit der Allgemeinheit keinen Gefallen.

..ausser vielleicht, ihr seid gerade bei einem Pornodreh.

Überfälliges Q&A

Na, ihr Pimmler..

Ist gut jetzt!
Oft gewünscht, zu selten gemacht.
Q&A ist mal wieder angebracht.
Und vorne weg gleich mal ein Sorry mit Klapps auf den Po dafür, dass ich die letzten 2, 3 Wochen kaum jemandem auf Nachrichten geantwortet habe.
Diejenigen die hier nicht mit reingenommen wurden, bekommen die nächsten Tagen auch noch eine Antwort. Versprochen.

Warum machst du nicht mehr Beiträge? Das dauert immer bis neue kommen.

Ich würde ja mehr machen, aber ich hab sonst echt noch viel um die Ohren.
Essen, Schlafen, Drogen, Netflix, Xbox, Schlafen, Sex, Arbeit, Essen, Schlafen, Schlafen, Kinder von Fahrrädern schubsen uvm.
Da bleibt nur wenig Zeit zum Schreiben.
Im Schnitt veröffentliche ich 3 bis 4 Artikel pro Monat. Findest du das echt zu wenig?
Klar, andere posten fast täglich was. Das sehe ich ja auch.
Die haben aber oft auch ein spezifisches Gebiet, über das sie schreiben.
Das habe ich ja nicht so wirklich.
Vorläufig kannst du dich also mal darauf verlassen, dass mein Output etwa gleich bleiben wird.
..tschuldigung?

Welchem Genre würdest du deinen Blog zuordnen? Liest du auch andere Blogs? Wie wärs mal mit einem Beauty-Lifestyle-Artikel? Du hast ja nach Ideen für ein Abonnenten Special gefragt 😀

Genre? Weiss nicht.
..pädagogisch, vereinzelt wertvoller Schwachsinn?

Ich lese auch andere Blogs. Allerdings die wenigsten davon regelmässig. Meist suche ich nach etwas und lande so ab und an mal auf einem Blog.
Manchmal stöbere ich aber auch einfach so durch das WordPress Angebot.

Danke für den Lacher.
Ich bin mir da nicht so sicher, ob ich der richtige wäre für einen Beauty Blog.
Aber wenn du noch andere Ideen hast, immer her damit!

Ich habe dir schon zweimal geschrieben, ob ich eine Autogrammkarte haben könnte. Warum bekomme ich keine Antwort?

Tut mir Sorry, Klapps auf Po usw. s. Einleitung.
Ist das dein Ernst?
Du bist schon der Zweite, der gerne eine hätte.
Ihr wisst schon, dass die nichts wert sind oder?
Zum anderen habe ich gar keine Autogrammkarte.
Und auch kein Postfach. Denn auch danach haben schon 2, 3 gefragt.
Ihr seid nicht ganz dicht!
..trotzdem Danke. Ist ja schon irgendwie cool.
Vielleicht organisiere ich mal sowas wie digitale Autogrammkarten und schicke dir so eine per Mail zu. Ich überlege mir da noch was.

Wie kommst du auf die Ideen für deinen Blog? Wo holst du dir Inspiration?

Eigentlich von überall.
Das kann alles Mögliche sein. Hab da keine fixen Bedingungen.
Aber die meisten Ideen habe ich, wenn ich mich aufrege und/oder übermüdet bin.
..der Teil mit übermüdet trifft allerdings praktisch 24/7 zu und ist daher jetzt auch nicht wirklich relevant.

Hast du eine Freundin?

Ja? Nein? Dauerlutscher?
..es ist kompliziert.

Ich hab auf Facebook und Instagram Bilder gesehen die du gezeichnet hast. Hast du noch mehr davon? Und falls ja, zeigst du die auch noch?

Ich habe ehrlich gesagt nur ein paar Apps getestet und dachte, ich teile ein paar meiner Untaten mal.
Besonders begabt bin ich beim digitalen Zeichnen jetzt noch nicht so, dass ich alles raushauen will. Das war mehr so aus Langeweile.
Kann sein, dass mit der Zeit noch weitere Bilder kommen. Aber ich verspreche nichts.

Ich habe einmal gelesen, dass du zockst. Was zockst du denn so?
Konsole oder PC? Würdest du mal streamen?

Ich zocke am liebsten Rollenspiele, Shooter und Strategiespiele. Aktuell sind gerade Destiny und Hearthstone meine Lieblingsspiele.
Ich spiele auf der Xbox one und Hearthstone auf dem iPad. Aber grundsätzlich schon eher ein Konsolengamer.
Würde ich wohl höchstens, wenn ich irgendwie den Reisser hätte oder die Nachfrage grösser würde.

Ich bin taurig

Das ist ja doof.. Ich nicht.

Wie stehts mit einem Meet & Greet?

Warum fragt ihr das immer wieder?
Sagt mir euer Wunschdatum und Wunschort, vielleicht komme ich auf eure Kosten mit euch einen Kaffee trinken.
..Spesen werden ebenfalls in Rechnung gestellt.
Aber hey, falls ihr mal in St. Gallen (CH) sein solltet, schreibt mich ruhig mal an.
Am besten über meine Facebook Seite.
Und falls ihr es noch nicht gemacht habt, liket sie doch gleich.
..die braucht bisschen Aufschwung!

Apropos Aufschwung für die FB Seite. Wie findet ihr die eigentlich?
Was fehlt, was ist zuviel, was würde ihr gut tun?
Teilt mir das mal mit. Danke.

Würdest du mir auf meinen Geburtstag einen Beitrag widmen?

Wann hast du denn Geburtstag?
Lässt sich bestimmt irgendwas machen.
..auf eigene Gefahr.

Kannst du mir helfen, meinen Ex zurück zu bekommen?

Du bist also Single?
Schick mir doch mal ein Foto von dir und ich entscheide dann, ob und was ich tun werde.
..chch

Wo krieg ich dein Geschenkpapier? xD

Kannst du selber ausdrucken.

Genug für heute.

Habt ihr noch mehr Fragen, Anliegen, Ideen, Beleidigungen, schlechte Witze, gute Witze?
Immer her damit!

Entweder über Facebook oder direkt hier übers Profil. 

Bis dir Tage.

Von Karma oder so #FragDenWotsefak

Na, ihr Pimmler..

Pokémon Go!
..Mindestens die Hälfte meiner Leser vergraulen ✓

Eigentlich hat der Artikel aber so gar nichts mit Pokémon Go am Hut.
Ich nerv halt gern.

Hab gestern meinen Feierabend damit verbracht, im Pool zu plantschen, entgegen dem Trend Wassereis zu essen, Musik zu hören
..hab ich schon erwähnt, dass ich das neue Teesy Album feier?
Ich feier das neue Teesy Album.

Wo war ich?
Ach ja, Wasser, Eis, Musik und im Garten meiner Bekannten ein Nidorino gefangen.
..ok. Bisschen Pokémon kommt dann halt doch noch vor.

Was meine Einleitung mit dem heutigen Frag den Wotsefak zu tun hat?
..nix.

Der Fragesteller möchte anonym bleiben. Falls ihr euch aber wohler fühlt, wenn ihr einen Namen zu der Frag habt, nennt ihn oder sie doch einfach Hildegard oder Klaus.
Er, sie oder es würde gerne wissen:

„Glaubst du, dass es sowas wie Karma wirklich gibt?“

Sowas wie Karma?
Das kommt ein bisschen darauf an, wie du Karma für dich definierst.
Ich persönlich glaube nicht an den Kreislauf nach Samsara.
Auch wenn ich gewissen Gesichtspunkten des Jainismus, Buddhismus oder Hinduismus durchaus einiges positives abgewinnen könnte.
Karma nach deren Lehren, daran glaube ich aber nicht.
An gewisse Mechaniken, wenn man die so nennen möchte, glaube ich schon.
Bzw. ist es weniger ein daran glauben, als ein überzeugt sein und das beruht zum Teil auch auf evidenzbasierenden Standpunkten.

Ich machs mal wieder unnötig kompliziert.
Ich glaube also nicht an Karma, aber an die Funktionsweise?
Nein.
Aber
..und das ist ein fettes aber.
Aber es gibt gewisse Gesetzmässigkeiten, von denen ich durchaus überzeugt bin.
Und die sind im Ansatz auch ein Teil der Lehre von Karma.

Ich bin aber zum Beispiel gar nicht davon überzeugt, dass wenn ich etwas von einer Kultur oder Religion als böse deklariertes tue, ich dafür Punkte auf meinem „Negativ-Konto“ bekomme.
Genauso glaube ich nicht an das „Positiv-Konto“.
Und dementsprechend glaube ich auch nicht, dass ich darauf achten sollte, dass die beiden sich möglichst ausgleichen, weil ich ansonsten meine Strafe dafür erhalte.

Ich habs mehr mit Actio et Reactio.
Sprich, entscheide ich mich dazu Dinge zu tun, gibt es darauf immer eine Reaktion.
Ist es etwas Gutes, resultiert daraus auch etwas Gutes.
Und hier kommt meine Ansicht zu tragen, weshalb ich nicht an die Buchhaltung von Karma glaube.
Entweder wirkt direkt etwas Gutes von aussen auf mich oder in mir selber für mich.
Eine positive Reaktion.
Genauso verhält es sich mit schlechten Dingen.

..mache jetzt mal selber den zu befürchteten Einwand. Könnt ihr euch also sparen.

„Was ist aber, wenn ich etwas Gutes getan habe und mir gleich danach ein Bein breche?“

Sowas nennt sich Unfall und hat nichts mit Karma zu tun.
Verkettung von Zufällen, unberechenbare Einflussfaktoren oder halt einfach nur Dummheit deinerseits.
..was wohl aber auch zu den von dir unberechenbaren Einflussfaktoren zählen würde.

Viel gelabert und der eine oder andere hat eventuell verstanden worauf ich hinaus wollte.
Unterm Strich, wenn du Leckerlis brauchst im Leben, kauf dir ab und zu nen Keks.
Wenn du zufriedener werden möchtest, werde dir, deiner Umwelt und was du mit ihr anrichtest bewusst.
Alles was du die ganze Zeit so tust, hat direkt Einfluss auf dich und/oder deine Umwelt.
Hast du das kapiert, brauchst du nicht zwingend die Karma-Lehren.
..eigentlich doch ganz einfach.

PS: was nicht heissen soll, dass ihr nicht auch an die glauben dürft.
..is halt was spirituelles. Und das muss angeblich keine Logik haben.
..ein Hoch auf die kognitive Dissonanz!

PPS: auch ne Frage oder Anliegen?
Mail, Kommentare oder neuerdings auch über meine Facebook Seite.
..die darf man auch gerne mal liken.

Tüdeldüü

#Fanpost – Doof findets timo

Sgeht ihr Pimmler..

Tu si hablar bla bla.
Jap, Spanisch kann ich auch.
..nicht.

Soweit kein Problem.
Eis essen kann ich auch ohne Spanischkenntnisse.
Aber werden wir mal etwas seriöser.
Ich habe eine Timo bekommen von Beschwerde.

Er meint:

Unbenannt

Hallo Timo.

Wie geht es dir?
Mir geht es gut.
Ich habe neue Buntstifte bekommen. Mit denen kann man echt gut malen.
Ich habe  ein Einhorn gemacht. Extra nur für dich.

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Danke, dass du mir mein willkürliches Veröffentlichen verzeihst. Ich habs halt echt nicht so mit Stuck ..Strick ..Steckuhr.
Und danke, dass du mich auch auf das weiter Chaos hier hinweist.
Seit ich nicht mehr bei Mama wohne, mache ich nur noch Unordnung, ohne Rücksicht auf Verluste.
Ohne „Räum dein Zimmer auf!“ geht hier echt alles bergab.
Vielen, vielen Dank, dass du dich so selbstlos bereiterklärt hast, diese Rolle zu übernehmen.
Und wenn wir uns gerade so schön unterhalten. Was haben wir morgen für Wetter?
Ich weiss nicht, was ich anziehen soll.

Ne echt. Ich finds super, dass du Frag den Wotsefak gerne liest. Danke dafür.
Und es ist auch voll ok, dass du mir deine Meinung mitteilst.
Ich möchte dir helfen, dich in meiner kleinen Welt zurecht zu finden. Zumindest bei den neueren Beiträgen.
Hier meine Tipps für dich:
1. Alle Titel die mit „Von“ anfangen, sind irgendwelche Artikel über Dinge, die mir gerade durch den Kopf schwirren.
2. Haben sie die Ergänzung „– Frag den Wotsefak„, ist das das Brandmark für ..na? ..richtig. Frag den Wotsefak.
3. Steht das was von Fanpost, könnte es sich um sonstige Fanmails handeln.
4. Steht vor dem Titel kein „Von“ und nix von Frag den Wotsefak oder Fanpost = dann ists ne Kurzgeschichte.
Davon gibts zwar nicht sonderlich viele hier bzw. schon länger keine mehr, aber so sehr dich das schmerzen wird, es kann sein, dass es wieder vermehrt welche geben wird.
Du weisst ja, ich mach alles durcheinander.

Dann hab ich noch ein Tipp. Wenn du meinen Blog am Rechner aufrufst, hast du oben Rechts einen Button. Wenn du da raufklickst, siehst du da unter anderem verschiedene Kategorien. Das kann auch etwas helfen, schneller zu den bei dir beliebteren Artikeln zu gelangen.

Nun denn.
Hoffe ich konnte dir helfen.
Grüss deine Mama.
Und schön brav weiterlesen!

Von was Patriot, was? – Frag den Wotsefak

Na, ihr Pimmler..

Ist das von demokratischem Wert, oder kann das weg?

Ich hab die folgende Frage ein paar anderen vorgezogen.
Es ist gerade ein ziemliches Thema in meiner Facebook Timeline und mit ein Grund, warum ich bald einige „Freunde“ weniger haben werde.
..there we go

“ … was hälst du von den Helvetic Brothers?“

Ich denke vorallem, sich krampfhaft einzureden, dass man kein Faschist ist, bedeutet nicht zwangsläufig, dass man keiner ist.
Das untermalt nur die Grenzdebilität mit der versucht wird sich selber und/oder andere für blöd zu verkaufen.
Dazu kommt die Anonymität.
Wären es wirklich ehrbare Absichten die sie hätten, würden sie Gesicht bekennen.
Aber ob ich diese Hackfressen wirklich sehen möchte, da bin ich mir dann doch nicht so sicher.

Ich weiss nicht richtig, ob ich mich für die „Hackfressen“ lieber entschuldigen sollte.
Muss nicht zwingen sein, dass ich ihre Initianten beleidige.
Obwohl im Ansatz wäre es ein Anfang für Ausgeglichenheit.
Denn ich fühle mich auch jedes Mal in meiner Intelligenz beleidigt, wenn ich etwas aus diesem Moloch von Evolutionsresistenten vernehme.

Aber mal im Ernst. Ich werde das Gefühl nicht los, dass diese ..nennen wir sie mal Menschen, nicht sonderlich bewandt sind in Geschichte, geschweige denn globalem und vernetztem Denken.
Das ist nichts wofür man sich schämen muss.
..aber man könnte die Klappe halten.
Schweizer Patrioten.
Sie können keine Schweizer Patrioten sein mit diesen Einstellungen.
Denn sie haben nicht verstanden, auf was dieses Land aufgebaut wurde.
Von der Namensgebung ihrer Vereinigung fange ich gar nicht erst an.
Helvetic Brothers.
..wisst ihr selber, oder?

Lange Rede, kurzer Sinn:
was halte ich von ihnen?
Überhaupt rein gar nichts.

Von fellatiöse Dienstverweigerung – Frag den Wotsefak

Na, ihr Pimmler..

Was ist der Unterschied zwischen einer Salatgurke und einem Vibrator?

Den lass ich jetzt so und euch mit der klaffenden Lücke des Verlangens um Auflösung im Raum stehen.

Heute mal wieder Beziehungs-/Sexualberatung bei Frag den Wotsefak.
Kindern wird daher das Weiterlesen nicht empfohlen.
..weil Penis.

Legoo!

Meine Freundin verweigert Oralsex. Sie lässt sich von mir mit der Zunge verwöhnen, aber mir will sie nie einen blasen. Was kann ich tun?

Ich weiss anhand deiner Angaben, dass du keine 14 mehr bist und auch deine Freundin aus diesem Alter raus ist.
Freundchen, ich hoffe du lernst hier ein paar Grundlagen.

Sie verweigert?
..oookay.
Das klingt, als wäre es die Pflicht einer Frau, ihrem Freund Fellatio anzubieten?
Ich kenne mich ehrlich gesagt mit der gesetzlichen Grundlage diesbezüglich nicht so genau aus, aber da wo ich herkomme, basieren sexuelle Tätigkeiten eigentlich auf gegenseitigem Einverständnis.
Wünsche so wie Grenzen werden abgesprochen, damit klar ist was geht und was eben nicht.
..kann aber sein, dass ich da etwas verkorkst bin.

Hast du das Ganze mal angesprochen?
Und ich meine jetzt nicht bei deinen Kumpels oder bei mir hier.
Ich meine so reden mit deiner Freundin, weisch?
Denn ich habe seit ich den ersten Satz deiner Mail gelesen habe das Gefühl, dass du das wohl nicht oder nicht richtig gemacht hast.
Falls also nicht, thematisiere das mal.
Ich weiss, wir Jungs sind nicht so scharf darauf über jeden Scheiss zu reden. Aber vertrau mir, (was du ja anscheinend schon tust) es kann nur besser werden.
Wahrscheinlich, ach was sag ich, bestimmt hat sie Gründe, dass das so ist.
Und die kannst du mit ziemlicher Sicherheit nur so erfahren.
Je nachdem was es ist, könnt ihr eventuell daran arbeiten und dann wird doch noch ein Schuh draus.
Auf jeden Fall solltest du nicht versuchen sie zu etwas zu zwingen was sie nicht will.
Das ist mit Garantie der falsche Weg.

Was ich weiter vermute, deine Erwartungshaltung ist zu detailliert definiert.
Es gibt auch noch andere Dinge als den Schwanz gelutscht zu bekommen.
Oder?
Wäre bestimmt etwas, das du mal überdenken könntest.

Was den Teil angeht, dass du sie oral befriedigst. Was genau stört dich? Dass es kein direktes Geben und Nehmen ist?
Kleiner Tipp: vielleicht etwas weniger Egoistisch an die Sache gehen.
Verwöhnst du sie gerne oral?
Wenn Ja, einfach weitermachen ohne dahinter eine Erwartungshaltung in den Startlöchern zu haben.
Wenn Nein, dass sprich auch das an.
Vielleicht löst sich dein Problem von alleine.

Und hey… wenn euch das mit dem Reden nicht weiterbringt, weisst ja wo du dich melden kannst.

Von keine Seele? Anja Zeidler würd ich nicht – Frag den Wotsefak

Na, ihr Pimmler..

Es gingen ein Pole, ein Kroate, ein Türke und zwei Schweizer in eine Bar.
Nein, das ist keine Witz du Depp.
Das ist der Anfang meines letzten Ausgangs.
Aber über den will ich hier eigentlich nichts schreiben.
Auch nicht über die Frau Zeidler.
Ich wusste lange nicht wer das ist.
Und unter uns, die Zeit hat sich nicht so angefühlt, als dass mir gefehlt hätte.
Mittlerweile müsste das Soft-Porno-Fitness-Model, zumindest in der Schweiz, durchaus bekannt sein.
Das sexy Frettchen wird zumindest ziemlich zuverlässig in den Klatsch und Tratsch Spalten der gängigen Medien vorgeführt.
Ob sie nun als Promi oder als Dekor fungiert in der Promiszene, das habe ich noch nicht so ganz erlickt.
Was wiederum auch egal ist, denn ich wollte ja nicht über die Grand Dame der ..der was eigentlich? reden.
..nicht meine Ecke der Party.

Denn heute geht es mal wieder nur um mich!
Also auch ein bisschen um Tanja, die mir die Frage geschickt hat.
..aber hauptsächlich halt eben schon um mich.

Nun denn.
Time to shine.
Hauste rein.

Warum hat man eine Seele?

Zuerst müsste man wohl einmal klären, was eine Seele überhaupt ist?
Und wenn das geklärt ist, kommt die Frage, haben wir sowas überhaupt?
Seit der Mensch in der Lage ist zu denken, gibt es die verschiedensten Definitionen und Wörter dafür.
Wäre eine interessante Reise, aber halt nicht das eigentliche Thema heute.
Die meistverbreitete Definition ist heutzutage wohl der Auflauf an Gefühlsregungen und geistigen Prozessen beim Menschen.
Als Synonym könnte man auch Psyche verwenden.
Wobei, wenn man das auf die eigentliche Bedeutung zurückführen würde, käme da auch nur Luft bei raus.
..kleiner Intellektuellen-Scherz am Rande.

Ob die Seele eine separate Instanz in unserem Körper ist, wie sie oft aus spirituellen Prismen bezeichnet wird, darüber kann man sich streiten.
Haben wir sowas in uns drin?
Man weiss es nicht.
Physik und Biologie lassen mich daran zweifeln.
Ich greife schon mal kurz vor und nehme das „Aber was ist mit den 21 Gramm, die der Mensch nach dem Tod leichter ist?“-Mimimi kurz aus dem Spiel.
Das beweist die Existenz der „Seele“ als autonomes äh… Ding nicht.
Wer etwas anderes behauptet, mit dem rede ich nicht über Wissenschaft.
Denn mit so einer Einstellung werden wir uns niemals einig.
Kuckt mal lieber weiter Verschwörungsvideos im Internet.
..Verschwörungstheorien zuviel Glauben schenken, ist übrigens eine psychische Dysfunktion.
Da dürft ihr jetzt gerne mal ein bisschen dran herumkauen.
Ich schweife mal wieder total ab.

So oder so, hat der Mensch eine Psyche.
Zumindest ein Empfinden.
Ich denke, dass wir uns zumindest auf das einigen können.
Zurück zum „Warum“.
Mal unter uns, ich habe keine Ahnung.
Das hat sich in der Evolution des Menschen halt so ergeben.
Darwinismus – Survival oft he Fittest.
Wir mussten und anpassen.
Das an unterschiedlichste, teilweise schnell ändernde Gegebenheiten.
Verglichen mit der restlichen Fauna, sind wir weder sonderlich schnell noch sonderlich stark.
Wie überleben?
Du kannst nicht schnell genug davonlaufen um dich zu verstecken.
Du bist nicht stark genug um dich mit deinen Feinden anzulegen.
Was tust du?
Du gruppierst dich.
Du koordinierst.
Du planst deine Schritte.
Ob gemeinsam oder alleine getroffene Entscheidungen, sie müssen an alle weitergeleitet und von allen verstanden werden.
Du brauchst eine Sprache und eine Überlieferungsmöglichkeit die über den direkten Kontakt hinausgeht.
Sprache und Austausch begünstigen Lernprozesse.
Du erfährst von anderen Dinge, die du selber nicht gesehen und oder gewusst hast.
Du merkst dir Dinge.
Du beginnst wissenschaftlich auf deine Umwelt zu reagieren. Nicht mehr nur nach Instinkt.
Du lernst.
Du beginnst zu hinterfragen.
Du merkst, dass nicht alle dasselbe wollen und denken.
Du merkst, jeder ist sein eigenes Ich.
So entwickelst du über ein paar Tausend Jahre ein Bewusstsein für deine Umwelt und letztendlich für dich selbst.
Gratuliere, du hast eine Psyche entwickelt.

Warum haben wir also eine „Seele“?
Darwinismus.
Wir wollten überleben.
Und das war quasi die logische Folgeerscheinung unserer Anpassung.

Von deine Freundin liebt mich! – Frag den Wotsefak

Sgeht, ihr Pimmler..

Hin und wieder gibt es ein paar Perlen in meinem Postfach, die sind so gut, die kann ich einfach nicht für mich behalten.
Darum beantwortet der Hurensohn heute mal wieder bisschen Fanpost.
..legoo!

Unbenannt

Vielen Dank für ihre Rückmeldung.
Wir werden uns bemühen, ihren Anliegen gerecht zu werden.
..Moment. falsche Schiene.

Dir ist schon bewusst, dass du irgendwie deine Freundin bisschen diskreditiert hast?
..an dieser Stelle einen lieben Gruss an sie. Sie soll sich doch mal melden bei mir.

Zu deinem Mail,

1. Ich mag Senf.
2. Gurkensalat.

Dass ich nicht witzig bin, da kann ich auch nichts für.
Humorvollerer Inhalt würde ja auch etwas mehr InteLLigenz meinerseits voraussetzen.
Ist ja nicht so, dass ich meine Beiträge selber verfasse.
Und wenn ich ehrlich bin, denke ich manchmal, dass sogar mein Ghostwriter diese behinderte Kinderkacke nicht selber schreibt.
Habe den Verdacht, dass er Songtexte von Future einfach in den Google Translator haut und die dann veröffentlicht werden.
Anders kann ich mir die Artikel hier auch nicht erklären.

Danke dir für dein Feedback.
Ich hätte doch glatt mit dem Dreck hier weitergemacht.
Zum Glück hast du mich darauf hingewiesen.
Natürlich werde ich sofort mit dem Blog aufhören und ihn sofort löschen!

Aber zuerst möchte ich noch deine Frage beantworten.

Warum bist du so ein überheblicher Hurensohn?

Als Hurensohn qualifiziert mich wohl meine Mutter.
Das ist einzig und allein ihr glorreicher Verdienst.
Dass sie eine Prostituierte ist, impliziert das ja zwangsläufig. Somit keinerlei Eigenleistung diesbezüglich.
Und warum ich so überheblich bin?
Ganz ehrlich, ich habe keine Ahnung woher genau meine Selbstkonfidenz rührt.
Warum ich mich für etwas Besseres halte, dafür habe ich echt keine plausible Erklärung.
Ich könnte jetzt sowas sagen wie, ich bin relativ belesen, hab ein veritables Wissen, nutze mein Leben als Lernsituation und skille tagtäglich weiter.
Ich habe Menschen um mich, die mich mögen und mir Liebe geben.
Aber auch das wird wohl kaum ein Grund sein, warum ich mich wohl fühle in meiner Haut.
Tut mir leid, dass ich deine Frage nicht richtig beantworten kann.

Und jetzt mal Butter bei die Fische.

Ich kann nicht wirklich nachvollziehen, was du erreichen möchtest.
Wenn dir nicht gefällt was ich hier mache, lies den Scheiss doch einfach nicht.
Trivial, aber eine ziemlich gute Lösung für das Problem.

Oder hast du eine anerkannte Behinderung die du mir noch mitteilen möchtest oder bist du, wie befürchtet, einfach nur dumm?
Bist du beim Casting für eine RTL II Doku durchgefallen oder warum bist du so geladen?

Ich habe dir ja 3, 4 Terminvorschläge für ein Treffen zukommen lassen.
Bin gespannt wie mutig du ausserhalb des Internets bist.
Ich hätte gerne, wenn du mir das mit dem Hurensohn nochmal unter 4 Augen erläutern könntest.
Gibt da noch ein paar Unklarheiten meinerseits und es ist so unpersönlich per Mail.

PS: bring ruhig deine Freundin mit.

Von Tanja wollts halt wissen – Frag den Wotsefak

Hi, I`m Johnny Knoxville, welcome to Jacka.. Moment.. ..falsches Format.

Hi, mein Name tut nichts zur Sache und das hier ist Frag den Wotsefak!

Na, ihr Pimmler..

Die heutige Ausgabe dreht sich einzig und allein um meine Profilierungsneurose.
..tut es ja eigentlich immer.
Aber heute hebt mein Ego so richtig ab.
Denn ich hab Fans!
..naja, zumindest den einen.
Wer sich jetzt fragt, warum es Leute gibt, die das toll finden was ich hier so fabriziere, dem sei gesagt, ich habe keine Ahnung.
Aber es wäre gelogen, wenn ich nicht zugeben würde, dass ich das schon irgendwie ziemlich super finde.
..sowas schmeichelt halt schon.

Ok, vielleicht wird’s doch nicht eine reine Selbstglorifizierung und Lobhudelei auf mich selber.
Eher eine Spezialausgabe exklusiv und nur für Tanja.
..und halt alle anderen die das hier lesen.

Tanja hat viele Fragen.
Darunter auch eine die ich ziemlich interessant finde.
Die restlichen packe ich hier nur rein zum Angeben und ein bisschen auch, weil mich das andere auch schon gefragt haben.
There we go..

Warum hast du kein Facebook?
Bist du Single?
Kann man dich einmal irgendwo treffen?

Mein kleiner Bruder (12) will unbedingt ein Smartphone. Ich finde es völlig unnötig wenn er eins bekommt. Er ist doch noch viel zu jung. Oder nicht? Würdest du deinem Kind eines kaufen?

Liebe Tanja,
Ich habe schon ein Facebook Profil. Das ist allerdings privat.
..obwohl ich das auch zumülle mit den Eskapaden auf diesem Blog.
Warum ich keine, oder noch keine eigene Seite habe ist einfach erklärt.
Ich habe keine Lust, diese unterhalten zu müssen.
Und da das hier, unter anderem auch wegen dir nehme ich an, zu einem kleinen aber feinen Selbstläufer mutiert ist, sehe ich aktuell auch keinen Sinn darin, mir eine Fanpage einzurichten.
Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Ja, ich bin Single.

Man kann mich an ganz vielen Orten treffen.
Bei mir zuhause, auf Arbeit, an der Tanke um die Ecke, beim Einkaufen, im Barber Shop, im ..oh ..du meintest wohl eher so was Meet & Greet mässiges oder?
Hatte ich bis jetzt nicht vor und sehe ich auch nicht wirklich einen Anlass dafür.
Aber hey, wenn du mehr als 50 Leute irgendwo auf die Matte kriegst, die dasselbe Anliegen haben wie du, gibste Bescheid.
..vielleicht komme ich dann ja zum Gruppenkuscheln. 

Und jetzt zum spannenderen Teil.
Braucht ein 12 Jähriger ein Smartphone?
Jaein.
..voll die gute Antwort. Nicht?

Ich kann den Wunsch nach so einem Knochen schon nachvollziehen.
Ob man in dem Alter eines braucht?
..Näh.
Man braucht in keinem Alter ein Smartphone.
Aber sie können schon nützlich sein.
Das ganze Thema steht und fällt damit, ob es einigermassen sinnvoll genutzt wird.
Dazu wäre grundsätzlich auch unser Nachwuchs im Stande.

Was ich weiter denke, ist die elterliche Fürsorgepflicht.
Es ist bestimmt nicht damit getan, seinem Kind einfach so ein Teil in die Hand zu drücken und gut ist.
Womit ich gleich zum Punkt komme, ob ich meinen Kindern eines kaufen würde?
Klar.
Allerdings würde ich das Abo genau auswählen und gewisse Sperren einrichten.
..ja, das geht. Mit Pin Code Schutz und allem Drum und Dran.
Was noch dazu kommt, ein Handy macht so schön abhängig.
Also kann Handyentzug unter Umständen auch als Ermahnung, Bestrafung bzw. Erziehungsmassnahme dienlich sein.
Aber was ich persönlich am allerbesten finde, was sich die wenigsten die sich ein Smartphone von ihren Eltern wünschen bewusst sind ist, du kannst die Racker jederzeit auf ein paar Meter genau orten.
Also zur Hölle verdammt nochmal Ja!
Meine Kinder hätten alle ein Smartphone.
..muahahaha

Von fickt um euer Leben! – Frag den Wotsefak

Na, ihr Pimmler..

WhatsApp haben irgendwelche Störungen zu vermelden in Mitteleuropa.
Das sollte man wissen.
..hab ich als Newsticker bekommen. Muss also sehr wichtig sein.

Jetzt aber zu wirklich wichtigen Dingen.
Zeit für Frag den Wotsefak!

Was ist eigentlich der Sinn des Lebens?

Keine Ahnung.
Also schon. Aber halt nur für mich.
Ob andere das auch so sehen, kann ich nicht sagen.
Aber ihr könnts mir gerne mitteilen.

Ich denke, es gibt keine allgemeingültige Definition davon.
Bestimmt gibt es hier und da Parallelen bei den verschiedenen Ansichten.
Aber am Ende muss das wohl jeder mit sich selber ausmachen.
Ich für meinen Teil sehe das so; ich möchte alles ausprobieren wonach mir gerade ist.
Am Ende des Tages möchte ich mich nicht sagen hören, „ach hättest du bloss.“.
Der Sinn besteht nicht darin, keine Fehlentscheidungen zu treffen.
Längerfristig finde ich es besser etwas zu bereuen das man getan hat, als zu bereuen, dass man es eben nicht getan hat.
Du lernst mehr aus Fehlern die du gemacht hast, als aus Dingen die du vermieden hast.
..was allerdings jetzt auch nicht eine Ausrede dafür sein soll, nur Scheisse zu bauen in seinem Leben.
Aber man soll ein bisschen Selbstvertrauen haben und Risiken eingehen.
Neugierig sein und auch mal alternative, vielleicht sogar völlig untypische Dinge ausprobieren.
So zu leben macht mich zumindest zufrieden.
Und das ist wohl der springende Punkt.
Zufriedenheit.
Im Einklang mit sich selber sein.
Völlig losgelöst von Ballast.

Was mich zum Orgasmus bringt.
..jetzt nicht im Sinne von, ich muss gleich abspritze, wenn ich mich zufrieden fühle.
Das waren Stichworte, die mir den Impuls geben, an einen Orgasmus zu denken.
Ich kenne keinen einzigen Moment im Leben und kann mir auch keine andere Situation ausmalen, in der ich mich genau so fühle wie eben erwähnt.
Während einem Orgasmus denke ich an nichts.
Jegliche Belastungen sind fern von mir.
Ausnahmslose Zufriedenheit.
Folglich sind diese paar Sekunden, der Sinn des Lebens.
..läuft halt eben doch immer auf Sex hinaus.

Natürlich nicht nur.
Ich kenne einige Dinge, die mir auch ein Gefühl von Zufriedenheit geben.
Jeden Tag Dinge tun zu können die ich liebe zum Beispiel.
Menschen zu treffen die ich mag.
Liebe zu geben und Liebe zu bekommen.
Die Fähigkeit zu haben und vorallem zu nutzen, Kleinigkeit ästimieren zu können und zu ertragen, dass die grossen Dinge halt oft Geduld, Blut, Schweiss und Tränen brauchen bis man sie erreicht.
Und lange von diesen zehren zu können.

Fazit – Der Sinn des Lebens ist:
Ficken!
..und halt eben möglichst oft und möglichst lange zufrieden zu sein mit seinem Leben im Allgemeinen.

Teilt mir mal mit, was gibt eurem Leben Sinn?

Von aber es steht so in der Zeitung – Frag den Wotsefak

Na, ihr Pimmler..

Kommt ein Kamel zum Arzt und sagt: „Guten Morgen. Ich brauche ein Rezept.“

Leider hab ich vergessen wie der Witz weitergeht.
Darum ab zu Frag den Wotsefak!
Heute mit dieser Frage:

Du erwähnst ja ab und zu, dass du gewisse Zeitungen z.B. nicht ernst nehmen kannst.
Was haltest du im Allgemeinen vom Journalismus und Berichterstattung heutzutage?

Journalismus ist die publizistische Arbeit von Journalisten bei der Presse, Rundfunk und/oder Online – Medien. Deren Ziel ist es, Öffentlichkeit herzustellen.
Das machen die Journalisten soweit ich weiss auch ziemlich zuverlässig.
Was die Berichterstattung angeht, da habe ich so meine liebe Mühe.
Die ist mir einfach zu oft, zu wenig wertfrei verfasst.
Berichterstattung sollte keine Meinung suggerieren.
Lässt sich darüber streiten, wo das anfängt und wo das aufhört.

Ich bin der Meinung, dass in einer Zeitung z.B. nicht folgendes stehen soll;
„Zürich – Ein 23 jähriger, Albanischer Autolenker provozierte auf der A1 einen Autounfall. … „
Sondern;
„Ein 23 jähriger Autolenker provozierte … „
Denn Herkunft, Religion, sexuelle Orientierung etc. sind irrelevant und deshalb im Regelfall nicht zu erwähnen, wenn man Neutralität wahren will.
Was Medien meiner Meinung nach wirklich sollten.
Machen sie aber nicht.

Logisch ist es trockener zu lesen, wenn nur sachlich informiert wird.
Aber es gibt ja auch noch die Klatsch und Tratsch Fraktion.
Wers nötig hat, kann sich da seine Portion unbedeutender Informationen abholen.

Ich habe mich selber schon dabei ertappt, dass ich etwas gelesen habe und mich kurz aufregte.
Bis ich mir dann sagen musste; Moment. So schlimm ist das doch gar nicht.
Einfach weil es mit einer so provokativen Attitüde geschrieben wurde, die mich kurzfristig auch erfasst hat.

Neben dem allem, weiss man auch nie so genau, wie fundiert gewisse Behauptungen sind.
Die sagen zwar oft, was die Expertenmeinung sein soll.
Aber was sind das für Experten und wer qualifiziert die?
Und in was sind die Experten?
..wir werden es nie erfahren.

Man weiss heute nicht mehr, was man glauben soll oder kann.
Zum einen, weil eben die Artikel schon eine Haltung mitschwingen lassen.
Zum anderen, weil zu viele, aus verschiedensten Lagern, um Aufmerksamkeit buhlen und ihren Senf auch noch abgeben wollen.
Neben den unzähligen News Portalen kommt auch noch das Übermass an Blogs und die Flut von weiteren privaten Meinungsäusserungen auf Facebook, Twitter & Co.

Aber wie weiss man in diesem Sumpf wem man Aufmerksamkeit schenken soll?
Wo informiere ich mich?
Woher weiss ich, ob das stimmt was ich lese?
..wir werden es nie erfahren.

Ja, ich blogge auch.
Und Nein, das im Regelfall auch nicht wertfrei.
Im Gegensatz zu einigen anderen und im deutlichen Abseits von öffentlichen Medien, deklariere ich aber alleine schon durch die Art meiner Beiträge, dass es sich hier um meine Meinung handelt und ich nicht die Absicht habe sachlich zu informieren.

Fazit
Jeder liest Medien, die seiner Fasson entsprechen.
Die einen halt eher, konstruktive, andere eher destruktivere, eher Links, eher Rechts, es gibt ja für jeden etwas.
Leider bildet sich jeder aus seinem Segment an Inputquellen seine Meinung. Oder adaptiert das dort suggerierte.
Das ist dann allerdings in vielen Fällen keine fundierte, freie Meinung die man da hat.
Wenn es darum geht, ob in Kartoffelsalat nur Essiggurken reingeschnetzelt werden sollen oder nicht, ist das ja alles auch halb so wild.
Wenn es aber z.B. wie aktuell um die Durchsetzungsinitiative geht, dann kann das doch eher verheerend werden.

Sich zu informieren ist nicht einfach. Es bedeutet zu graben.
Offizielle Quellen zu finden.
Die Informationen für sich selber zu reflektieren und daraus Schlüsse zu ziehen.

Wer informiert sein will, kann nicht einfach eine Pendlerzeitung auf dem Weg zur Arbeit lesen, Facebook und Twitter öffnen und glauben, er wisse Bescheid.
Wir sind gezwungen aus so vielen Einflüssen zu filtern, dass auf dem aktuellen Stand zu sein bzgl. Weltgeschehen, oft zu anstrengend ist.
Daher belassen es viele wirklich einzig und allein den Mitteilungen, welche direkt an sie herangetragen werden.

Solltest du auch der Meinung sein, dass du gerne konstruktivere Berichte lesen würdest und nicht dieses Gedöns, welches zu kostenlos am Stammtisch in der Beiz oder auf nem Sitzplatz im Zug findest, dann empfehle ich einmal bei perspective-daily.de vorbeizuschauen.
Ist nicht gratis wie vieles andere, hat dafür aber auch mehr Substanz.
..und ist nicht ganz so behindert.

Habe fertig.

Von Erfolg gesucht – Frag den Wotsefak

Na, ihr Pimmler..

Ich sitze hier, ziemlich kaputt von einem anstrengenden Tag und so zur Entspannung, nehme ich mich mal wieder einer Frage an.
Heute straight outta Austria:

Wie werde ich erfolgreicher?

Zuerst müsste mal klar definiert werden, worin du gerne erfolgreicher werden möchtest.
Im Berufsleben kommst du nicht um Erfahrung, Wissen und die dafür geforderte Intelligenz.
Bist du dumm wie Brot und lernbehindert, wird das nix.
..wer kam eigentlich auf diese blöde Floskel? Warum soll Brot eigentlich dumm sein?
Es kann mehr als einige Menschen auf diesem Globus. ..aber tut jetzt nix zur Sache.

Ich persönlich bin der festen Überzeugung, dass Erfolg im Leben nicht nur auf der „klassischen“ Intelligenz beruht. Denn kognitive und rein akademische Fähigkeiten können nicht die alleinige Voraussetzung für Erfolg sein.
Meines Erachtens spielt die emotionale Intelligenz eine genauso grosse, wenn nicht gar grössere Rolle im Spiel des Lebens.

Du kannst fachlich noch so top sein, fehlt dir die nötige soziale Intelligenz oder eben auch emotionale Intelligenz, wirst du scheitern.

Kurzer Ausflug was damit gemeint ist gefällig?
Weiterlesen.

Die eigenen Gefühle erkennen und akzeptieren, während sie auftreten. Diese Fähigkeit ist entscheidend für das Verstehen des eigenen Verhaltens und der eigenen Antriebe.
Dazu kommt die wichtige Fähigkeit, sich selbst zu beruhigen und negative Gefühle abzuschwächen und positive zu verstärken. Das hilft bei der Überwindung von Rückschlägen oder belastenden Situationen.

Man sollte in der Lage sein Emotionen so zu beeinflussen, dass sie bei der Erreichung von Zielen helfen.
Das ist der Grundpfeiler der Selbstmotivation, fördert die Kreativität und die Häufigkeit von Erfolgserlebnissen.
Dazu gehört auch, dass man in der Lage ist, kurzfristige emotionale Vorteile und/oder Verlockungen hinauszuschieben und impulsive Reaktionen zu unterdrücken. Diese längerfristige Perspektive ist die Grundlage von Erfolg.

Oben drauf kommt natürlich noch Empathie.
Ein Mensch, der erkennt, was andere fühlen, kann viel früher die oftmals versteckten Signale im Verhalten Anderer erkennen und herausfinden, was sie brauchen oder wollen.
Natürlich ist das alles wertneutral zu verstehen. Individuell betrachtet, kann es positiv oder negativ benutz oder empfunden werden.

Hoffe, ich habe deine Frage beantworten können oder zumindest einen Denkanstoss gegeben. 

Ich will hier nicht tiefer in die Materie gehen.
Wer sich da reinfuchsen möchte, dem lege Howard Gardner, Edward L. Thorndike und David Wechsler nahe. Diese Typen haben quasi die Grundsteine gelegt für die Konzepte der emotionalen Intelligenz. 

Von es geht weiter

Na, ihr Pimmler..

Vor etwa 2 Jahren und ein paar zerquetschten, habe ich mit diesem Blog angefangen.
Am Anfang waren da die ersten 10, 15 Aufrufe pro Artikel vorwiegend aus meinem Freundeskreis.
Mittlerweile bewegt sich das im dreistelligen Bereich.
So richtig erklären kann ich mir das nicht.
..hab ja immernoch ungefähr gleich viele Freunde.

Ganz ohne dieses regelmässige „like es, wenns dir gefällt“ und „teil es mit deinen Freunden“ Gedöns.
..das macht ihr ja offensichtlich auch ohne Aufforderung.
An dieser Stelle möchte ich den Leuten etwas mitteilen, die das in ihrem Standardrepertoire haben:
Ihr nervt!

Als nächstes möchte ich alle beruhigen, die mich gefragt haben, ob und wie es mit Frag den Wotsefak weitergeht?
Keine Sorge. Das Format, oder wie auch immer man es nennen will, ist nicht weg.
Mir war halt nur nicht danach die letzten Wochen.
Ein paar Anfragen habe ich mich abseits des Blogs angenommen, weil das ein Wunsch war.
Und das wird respektiert.

Da es anscheinend ein Bedürfnis gibt und sich meine Main Bitch immer mehr zu einer, mir nach wie vor unbegreiflichen, Anlaufstelle für eure Probleme gemausert hat, sind schon Planungen bezüglich einer SMS-Hotline im Gange.
Das wird ein grösseres Projekt für 2016.
Ich halte euch auf dem Laufenden.

Was nicht heissen soll, dass es im nächsten Jahr kein Frag den Wotsefak mehr auf dem Blog geben wird.
Eure voyeuristische Ader werdet ihr weiter befriedigen können.

Zum Schluss bedanke ich mich noch bei euch allen für ein bis dato tolles 2015.
Ihr seid die Besten!

Danke.

Hier gehts nicht um Salatgurken – Frag den Wotsefak

Na, ihr Pimmler..

Was für eine Woche!
Die Hilton-Ausgeburt ..Spross Der Hilton-Spross ..tschuldigung will Schweizerin werden.
..yay
Bill Cosby klagt an, wird weiter angeklagt und
..eine Muh, eine Mäh, eine Tätärätätää
Und was ist eigentlich dieses Adele und warum schneidet es sich die Haare?
Fragen über Fragen.
Doch mich interessiert nur eines!
Warum steht so ein Gedöns in einer Tageszeitung?
Edit; Warum steht so ein Gedöns in einer „Tageszeitung“?

Doch genug habla bla bla.
Willkommen bei Frag den Wotsefak. Heute mit der epochalen Konkordanz.
..tschuldigung. Zuviel Toni Brunner zugehört die letzten Tage
Heute mit der wohl ältesten Frage der Weltgeschichte.

Gibt es einen Gott?

Du meinst neben mir?

..tschuldigung. Blasphemie
Obwohl Blasphemie eigentlich ja nur dann gelten würde, wenn es tatsächlich einen Gott gäbe.
Da dies aber nur eine Theorie ist, ist es dann technisch gesehen überhaupt eine Verhöhnung?
..Trockensex ist ja auch nicht wirklich Ficken

Oder gibt’s wirklich einen Gott? Oder sogar mehrere?
Ich kann es mir bei bestem Willen nicht vorstellen.
Stehe zu nahe an Biologie und Physik, als das ich mir die Welt mit religiösen Lehren erklären könnte oder möchte. Welches Ursprungs sie auch immer sind.

Glaubt ruhig an einen Gott.
Mir ist das zu schwammig.
Denn für so allmächtige, unfehlbare Geschöpfe sind sie nicht sonderlich reflektiert an die Entstehungsgeschichte herangegangen.
Oder warum haben wir zum Beispiel einen Blinddarm?
..ausser Gott ist vielleicht Chirurg
Auch sonst gibt’s in unseren Körpern Dinge, bei denen man nun wirklich nicht von intelligentem Design sprechen kann.
Warum haben wir zwei Nieren, wenn eine theoretisch reichen würde? So als Back Up?
Macht keinen Sinn. Denn lebenswichtigere Organe wie Herz, Hirn, Lunge haben wir auch nur in einfacher Ausführung.
Und die komplette Abwasserleitung läuft direkt durchs Vergnügungsviertel.
Erklärt mir nichts von durchdacht.
..danke an Vince Ebert für die Vorlage
Gibt es also Gott?
Ich glaube nicht.
Ich bin überzeugt, dass Religionen auch nur Konstrukte sind die von Menschen erfunden wurden um Ordnung zu schaffen.
Hier spricht die Wissenschaft. Es ist bekannt, dass Gemeinschaften ab einer gewissen grösse, nicht mehr friedlich zusammenleben können ohne gemeinsame Wertvorstellungen. Und da sprechen wir noch nicht von Imperien sondern schon von kleinen Siedlungen, in denen es einem nicht mehr möglich ist, alles um einen herum persönlich zu kennen.
Der Mensch lebt in, für seine Fähigkeiten, viel zu grossen Kollektiven. Er braucht Konstrukte um sich zu Recht zu finden.
Nur sind die einen halt nachvollziehbarer als andere.

Von Captain Obvious’s Kummerkasten – Frag den Wotsefak

Na, ihr Pimmler..

Würden wir nicht alle gerne den Radio DJ erschiessen, der an Tagen wie diesen, an Tagen wie diesen spielt?
..Leute mit ähnlichem Musikgeschmack wissen jetzt, was ich mir gerade anhöre.

Aber kommen wir zu Manuel, der nicht Manuel heisst, aber dasselbe Anliegen wie mein Manuel hat.
Willkommen zu Frag den Wotsefak.

Ich bin seit über einem Jahr mit einer Frau befreundet. Eigentlich läuft alles soweit super. Wir unternehmen viel zusammen. Ich verbringe gerne Zeit mit ihr. Mein Problem ist, dass ich mehr von ihr möchte als nur Freunde sein. Da drauf kommt noch, dass sie seit ein paar Wochen einen Freund hat.
Jetzt weiss ich nicht, ob ich ihr erzählen soll was ich empfinde. Ich will nicht, dass nacher irgendwas zwischen uns steht.
Kannst du mir einen Rat geben?

Lieber Nicht-Manuel.
Du willst wirklich einen Rat?
Ich kann dir auch nur sagen, was du bestimmt selber schon weisst.
..weisst. Dümmstes Wort der Welt.
Aber ok, hauen wir dir doch das Offensichtliche kurz in die Fresse.
..anscheinend brauchst du diese Bestätigung von aussen.

Kannst du dich daran erinnern, wo du deine Eier das letzte Mal gesehen hast?
Vielleicht hast du Glück und die liegen da noch irgendwo rum. Das wäre ein guter Anfang um dein Problem anzugehen.
..war das fies? gut.
Ziel ist es, gar nicht erst in einer solchen Situation zu landen.

Aber jetzt bist du da halt schon reingerutscht.
Und wenn wir ehrlich sind, steckten viele schon in dieser Klemme.
Kollateralschaden.
Eine patente Lösung gibt es meines Wissens nach nicht.
..falls doch, bitte teilt die uns mal mit!

Es gibt verschiedene Ansätze, wie du das angehen kannst.
Als erstes solltest du die Gedanken „eigentlich läuft soweit alles super“ und „ich will nicht, dass etwas zwischen uns steht“ sofort vergessen.
Sei ehrlich zu dir selber.
Es läuft aus deiner Sicht nicht wirklich super. Sonst hättest du dieses Problem nicht.
Und da ihr befreundet seid, du aber mehr willst, steht da schon was zwischen euch.

Entweder du behälst das für dich und übst dich in Selbstbestrafung.
Bist du masochistisch veranlagt, ist das durchaus eine zu befürwortende Methode.

Heulst du dich allerdings nicht gerne in den Schlaf, bleibt dir nur noch die Offensive.
Dass sie in einer Beziehung ist, lässt du mal schön ausser Acht.
Niemand mag es, wenn man in fremden Gebieten wildert, aber wenns um Gefühle geht, sei ruhig egoistisch.
Sag ihr was du empfindest. Am besten persönlich.
Die Chance, dass deine Gefühle nicht erwiedert werden ist sehr gross.
Muss man nicht schönreden und auch keine falsche Hoffnungen schüren.
Aber du musst es rauslassen.
Vielleicht hast du entgegen der Wahrscheinlichkeit Glück und das endet gut für euch beide.
Ansonsten ist es Zeit die Geschichte zu begraben.
Lass sie ziehen und geh deines Weges.
Sie wird vielleicht keine Freude daran haben, dass sie dann einen Freund verliert.
Aber es kann nicht 3 Gewinner aus dieser Situation.
Weisst du selber..

Ich habe dir wohl kaum geholfen. Wie denn auch?
Augen zu und durch!

Das wars für heute von Captain Obvious.

Von FAQ – Frag den Wotsefak

Na, ihr Pimmler..

Schmeckt Salzsäure eigentlich salzig?
Warum heissen Bäume nicht Hochbusch?
Und wer hat hier eigentlich Zucker aufs Brot gestreut?

Weil mir mal wieder keine brauchbare Einleitung einfällt und ich meine Gedanken über die Ferkeleien, die ich am liebsten jetzt sofort mit der Kleinen anstellen würde, aus Jugendschutzgründen hier nicht ausführen kann, springen wir nach diesem elefantösen Satz, mit gefühlten 371 Satzzeichenfehlern, doch einfach direkt zu Frag den Wotsefak.

Wollte dich schon lange einmal fragen, wie lange brauchst du so für einen Beitrag?
Und warum bloggst du überhaupt?
Und warum machst du dieses Frag den Wotsefak eigentlich?
Kannst du mit bloggen schon Geld verdienen?

Ich war bisschen hin und hergerissen ob ich diese Fragen überhaupt aufnehmen sollte.
Da sie aber doch schon mehrere Male in der einen oder anderen Form den Weg zu mir gefunden hat, haken wird das hier endlich mal ab.
..reine Vorsorge. Falls diese Frage noch mal gestellt werden sollte, kann ich mit nem Link antworten.

Also.. ich brauche im Schnitt nicht sonderlich lange.
Die Zeit, die ich halt brauche um zu schreiben.
Die Texte entstehen relativ im Fluss und ohne gross zu überlegen. Daher dauerts wirklich nicht lange bis so ein Beitrag verfasst ist.
So 10 bis 30 Minuten. Je nach Umfang.
Es gibt aber schon Themen, die mir teilweise über Tage, immer wieder mal durch den Kopf schwirren.
Wenn man die Zeit miteinberechnen würde, wär das dann schon beinahe ein erwähnenswerter Arbeitsaufwand.
Das ist aber selten der Fall.
Grundsätzlich mag ich es lieber, wenn das alles quasi im Affekt entsteht.
Was nicht bedeutet, dass Aussagen und Meinungen nicht auch reflektiert sein können.
Gedanken mache ich mir unabhängig von meinen Blog oft und über alles Mögliche.
..manchmal zu oft.
Ich surfe hin und wieder ohne Grund im Netz rum und stosse da auf irgendwelche Dinge, die dann irgendwann, in irgendeiner Form auch mal den Weg hierher finden.
Aber direkte Recherche betreibe ich eigentlich nicht.
Zumindest nicht explizit für einen Artikel.
Kommt manchmal vor, dass ich mal nach einem Namen oder einem Ereignis googlen muss, weil ich mir auch nicht jeden Scheiss im Kopf behalten kann.

Warum ich blogge ist einfach zu beantwortet.
Ich habe einen Mitteilungsdrang.
Gewisse Dinge müssen raus, damit mir den Kopf nicht platzt. Manchmal hilft es auch, gewisse Dinge zu verarbeiten und/oder erträglicher zu machen.
Dazu kommt, dass ich gerne schreibe.
In erster Linie mache ich das alles also völlig eigennützig.
Ein positiver Nebeneffekt ist, dass es da draussen einige Leute gibt, denen meine Beiträge gefallen.
Das finde ich natürlich schön. Es ist eine Form von Bestätigung, nicht alleine zu sein mit gewissen Problemen, Ansichten und Gedanken.
Klar gibt’s auch ab und zu Diskrepanzen zwischen mir und Lesern.
Auch das ist gut. Ich mag Gegenwind.
Auch habe ich sicher schon Sachen rausgehauen, die ich zum jetzigen Zeitpunkt vielleicht nicht mehr veröffentlichen oder anders formulieren würde. Aber ich bereue keinen meiner Beiträge.
Es sind immer Momentaufnahmen aus den jeweiligen Phasen in denen ich gerade stecke.

Warum Frag den Wotsefak:
Das hat sich daraus entwickelt, dass sich nach einer gewissen Zeit in der ich diesen Blog führe, Fragen und Vorschläge von Lesern summiert haben und ich mir dachte, warum soll ich jedem persönlich eine Antwort geben, wenn ich mehrere Leute daran teilhaben lassen kann.
Das lief dann ziemlich gut an und ich muss zugeben, es macht teilweise auch Spass, dieses Frage-Antwort-Spiel.
Ich war auch schon verblüfft, dass es teilweise Menschen da draussen gibt die mir, obwohl sie mich nicht und ich sie nicht kenne, wirklich fast schon intime Probleme geschildert und mich um Rat gebeten haben.
Vielleicht liegt es auch genau an dieser Anonymität.
Diese Anliegen werden, soweit ich diese öffentlich machen darf, in nächster Zeit hier erscheinen.
..ich kann und will ja auch nicht alles gleich aufs Mal raushauen.

Geld verdienen mit Bloggen? Ich?
Meine Antwort ist:

Penis.

Ich könnte schon bisschen was rausziehen, aber ich will ja, dass ihr meine Artikel lest und nicht die nervigen Pop Ups wegklicken müsst.
Aber eigentlich hat es mehr damit zu tun, dass ich den Interessenten nicht leiden konnte.
Und ausser ihm, ist dem Rest der Werbewelt mein Traffic hier, wohl noch zu uninteressant.
Was eigentlich auch völlig ok ist.
Denn abgesehen von dem kurzen Zeitraum indem diese Anfrage kam, habe ich mir nie wirklich Gedanken darüber gemacht, dass ich hier irgendwie Geld machen könnte.
Und ganz ehrlich, ich selber würde auch keine Kohle in meine Blog als Plattform stecken.
Obwohl ein bisschen Zaster um mir ein Upgrade für ihn zu gönnen, wäre schon nicht das Schlimmste.
Ach, mal kucken ob und was so passieren wird in Zukunft.

Das wars.
Seid lieb.

Fragen, Wünsche, Leibeserklärungen, Hassmails nehme ich gerne weiter entgegen

Von „10.- Zufriedenheit zum mitnehmen bitte.“ – Frag den Wotsefak

Na, ihr Pimmler..

Schon geduscht?

Heutiges Anliegen:

Wie soll man zufrieden sein, wenn einige in diesem Land, sich Löhne in Milliardenhöhe auszahlen lassen, während andere im Vergleich für ein Butterbrot sich den Arsch aufreissen?

Spannende Frage.
Mein erster Gedanke, warum sollte man seine Zufriedenheit an seinem Einkommen festmachen?
..denk mal kurz darüber nach.

Zur eigentlichen Frage bzgl. Warum haben die viel und ich nicht?
Klar wirken gewisse Beträge recht astronomisch auf die meisten.
Ich bin aber überzeugt, dass man es nicht nötig hat, neidisch auf diese Löhne zu schielen.
Wie gesagt, Zufriedenheit gibt dir keine Zahl auf deinem Kontoauszug.

Lass das ganze mal in Relation setzen und auf eine Ebene herunterbrechen, die einfacher zu begreifen ist:
Schweizer Topmanager haben im Jahr 2014 zwischen 4 und 15 Millonen verdient. Das sagen zumindest offiziell ausgewiesene Berichte.
Das macht im Schnitt, Pi x Daumen, 8 Millionen/Jahr.
Würde man die alle Topverdiener enteignen und ihr Einkommen auf die Bevölkerung verteilen, kämen jedem von uns vielleicht um die 20, 30.- zugute.
Im Jahr!
Das ist gar nicht soviel.
..ganz ehrlich, ich spüre in meinem Leben nicht wirklich was davon, dass mir -.08 am Tag fehlen könnten.

Ich will keine Aussage machen, ob es nun ok ist oder nicht, dass gewisse Leute soviel verdienen.
Nur, dass es ein gieriger, neidischer Fokus ist, der uns solche Gedanken überhaupt aufzwängt.
Und den Blickwinkel sollte man möglichst meiden, wenn der persönliche Anspruch wirklich Zufriedenheit sein soll.

Denkt mal darüber nach.
Wie seht ihr das?

IS – was tun? – Frag den Wotsefak

Na, ihr Pimmler..

Heute bisschen Geopolitik bei Frag den Wotsefak

IS – ich wollte dich fragen, was du darüber denkst, wie man das Problem am besten lösen kann, da ich mich weigere, Krieg als sinnvolle Lösung anzusehen.

Lass mich kurz ausholen;
Den IS hat die Welt grösstenteils der ignoranten, nennen wir es mal Weltpolitik der USA zu verdanken.
Mit ihren Eingriffen in Irak, Iran, Afghanistan, Syrien usw. wollten sie, zumindest vordergründlich, die Lage in diesen Ländern stabilisieren und soweit reformieren, dass sie aus Sicht der westlichen Welt eine „Kompatibilität“ aufweisen und keine unkontrollierbare Gefahr von ihnen ausgeht.
..das ging ja bekanntlich gewaltig in die Hose.

Durch ihren Einmarsch destabilisierten sie die politische Lage in diesen Ländern nur noch mehr.
Bereits bestehende Konflikte wurden nicht gelöst, wenn dann eher verlagert.
Und obwohl es ihnen, veröffentlichten Berichten zufolge bewusst war, öffneten die USA, ISIS die Tore.

Die Büchse der Pandora ist offen.

Nicht dass die USA da ganz alleine die Schuld tragen.
Der Rest der Welt hat einfach tatenlos zugesehen oder selber auch noch mitgemischt.

Soviel zum kurzen ankratzen der Ursache und Klärung der „Schuldfrage“.

Die ursprüngliche Frage war ja, wie löst man dieses Problem?
Ist Krieg zwangsläufig nötig?

Ich weiss nicht ob alle Landessicherheiten und Geheimdienste durchs Band versagen oder ob es noch immer darum geht einen Profit aufrecht zu erhalten, der wertvoller deklariert ist als Menschenleben.
Der IS scheint absolute Narrenfreiheit zu haben.

Da der IS etwas ist, dass in gewissen Köpfen entstanden ist, wird es sicherlich schwer, ich befürchte sogar unmöglich, das Problem vollumfänglich auszumerzen.
Und so sehr ich gegen Gewalt bin, bleibt das aber wohl der einzige Weg.
Trauriger Weise scheint das die einzige mögliche Sprache die sie verstehen.

Es wäre an der Zeit, dass man sich zusammenrauft und gemeinsam seine Ressourcen mobilisiert gegen den IS.
Und zwar nicht aus politischen oder wirtschaftlichen Gründen. Weder im Vordergrund, noch im Hinterkopf.
Zum Schutz der Menschen.
Den Menschen die vor Ort bedroht sind und der restlichen Welt.

Ich bin überzeugt, dass der IS nicht mit sich reden lässt und es eine friedliche Lösung gibt.
..leider.

Von ökonomisch eher blöd – Frau – Mann – Frag den Wotsefak

Na, ihr Pimmler.. sgeht?

Es ist wieder soweit!
Die nächste Staffel „Frag den Wotsefak“ läuft an.
Hier und jetzt!

Über die letzten paar Wochen sind wieder Fragen und Themen-Wünsche reingetrudelt, denen ich mich gerne annehmen werde.
Die regelmässigen Leser kennen das bereits, aber dem Einen der neu dazugekommen ist, dem erkläre ich das nochmal kurz.
..yay! ich hab jetzt 3 Leser!
..war ein Scherz
..oder auch nicht
..sag ich nicht
..fragen sie meine Werbepartner
..ätsch

Tschuldigung, erklären wollte ich..
Ihr könnt mir via Facebook, Twitter, Instagram, WordPress Profil, in der Frittenbude, an der Tanke, wo auch immer, eure Fragen stellen oder Themen anbringen, die ich für euch mal angehen soll.
Achtung neu! Dieses Mal bin ich aber nicht so dumm und sage, dass ich mich allem annehme.
In dieser Runde selektiere ich.
Und wenn mir was nicht passt, Pech für euch.
Aber nett wie ich bin, werde ich euch Bescheid geben, wenn euer Anliegen däml.. nicht den hohen Ansprüchen meinerseits entspricht.

Frage heute:

Warum können Männer nicht romantisch sein?

Was weiss ich?
Was ist denn Romantik überhaupt?
Ich könnte jetzt hier die etymologische Erklärung abspulen. Das wär zum einen aber sehr langweilig und zum anderen könnt ihr ja selber nachforschen.

So eine wirkliche Definition, was Romantik ist, gibt es nicht.
Es steht und fällt mit der Empfindung jedes einzelnen.

Das Männer grundsätzlich nicht romantisch sein können, dem widerspreche ich einfach mal.
Bestimmt gibt es irgendwelche Flachköpfe die dazu keine Veranlagung haben.
Weshalb man mit diesen Pfeifen seine Zeit verschwendet, das ist eine andere Frage und ein komplett anderes Thema, welches ich hier nicht aufreissen will.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Mehrheit der Männer schon romantisch sein kann.
Das Problem liegt wohl eher an den Differenzen in der Wahrnehmung von Romantik und in der Bedeutung die wir ihr geben.
Fehlt es euch an Romantik in der Beziehung, versucht doch mal darüber zu reden.
Werte Damen, ich habe „Reden“ gesagt, nicht vorwerfen und nicht Forderungen anbringen.
..das war jetzt nur an gewisse Frauen da draussen gerichtet. Wer sich angesprochen fühlt, tut das wohl zu Recht.

Vielleicht kann ich hier auch noch minimal vermitteln zwischen Männlein und Weiblein.
Jungs, unser Romantikempfinden ist vielleicht nicht so ausgeprägt, aber es gibt ein paar Punkte die sogar wir auf die Reihe kriegen.
..widersprecht mit jetzt nicht. Denn wenn ich sowas kann, kriegen das auch andere gebacken.

Grundlage für romantische Gesten und Stimmung ist, dass euch die andere Person wirklich viel bedeutet.
..sollte das nicht der Fall sein, eventuell das eine oder andere mal überdenken
Im Grunde hat es viel damit zu tun, dass ihr den anderen kennt.
Ich habe mich schon mit einigen Frauen darüber unterhalten und die erzählten alle so ziemlich dasselbe. Es geht nicht um das objektive Ausmass, sondern um das Timing und die Zeichen, dass ihr an sie denkt, sie liebt und wertschätzt.
Also bringt ein Strauss mit 1000 Rosen rein gar nichts, wenn sie zum falschen Zeitpunkt kommen und sie Rosen vielleicht gar nicht mag.
Eine einzige zur richtigen Zeit ist unterm Strich also mehr wert.
..ich weiss, dass das nicht der männlichen Logik entspricht. Ist aber nun mal so.

Hört euren Partnern zu, merkt euch was sie mögen und was nicht.
Frauen wirken auf uns Männer vielleicht komplexer in ihren Gedankengängen und im Umgang mit ihren Emotionen, aber die meisten verraten dir sehr viel, wenn du einfach mal die Augen und Ohren offen hältst.
Die sind halt nicht so einfach gestrickt wie dein bester Kumpel, der sich dann schon meldet, wenn ihm was nicht passt. Dem es reicht, wenn einmal die Woche eine SMS mit „Donnerstag, 19.00h, saufen“ bekommt. Der auch nicht angepisst ist, wenn du seine neue Frisur nicht bemerkst.
Frauen haben da andere Ansprüche.
Sie wollen dass du sie wahrnimmst, dass du es zu schätzen weisst, dass sie an deiner Seite ist. Und sie wollen, dass du das zeigst.
Die einen halt mehr, die anderen weniger.
Aber bis heute ist mir noch keine einzige Frau über den Weg gelaufen, die das überhaupt nicht will.
Auch wenn sie dir sagen, dass sie überhaupt nicht auf dieses Romantikgedöns abfahren, sie tun es! Jede halt auf ihre Weise.
Nochmal die Rose. Während die eine das mag, hätte die andere lieber, dass du ihr ungefragt ihren Lieblingssalat einfach mal so in die Mittagspause bringst.
Und woher weisst du was deine Frau mag?
Du stalkst sie!
..ne, Quatsch
Du verbringst Zeit mit ihr, du lernst sie kennen. Du weisst was sie mag, du weisst wie sie aussah, als du sie das letzte Mal gesehen hast und erkennst die Unterschiede zu dem, wie sie gerade aussieht.
Sag ihr, dass sie gut aussieht. Und zwar nicht nur dann, wenn sie sich ungewohnt rausgeputzt hat.
Man kann das auch so. Denn schliesslich ist deine Freundin die Beste in deinen Augen.
..wenn nicht, dann läuft da was schief

Eine Kleinigkeit noch am Rande, ein „Ich liebe dich“ ist keine einmalige Sache. Es reicht nicht, wenn ihr eurer Frau das sagt. Auch wenn ihr der Meinung seid, dass es doch gelten müsse bis auf Widerruf.

Und noch eine Anmerkung an die Schlawiner die denken, dass sie ihrer Partnerin ein Wellnesswochenende, Pelzmantel, einen neuen Wagen, was auch immer zu Weihnachten schenken und das dann genug der Aufmerksamkeit ist bis zu ihrem Geburtstag im Juli.
Näääh… nur weils grösser ist, hält es nicht länger an.
Frauen sind rein ökonomisch gesehen, ein nicht rentables Sparkonto. Ihr könnt da nicht einfach eine einmalige, grosse Einlage tätigen und dann denken, dass sich das da schon vermehrt.
Mit Frauen und kleinen romantischen Gesten ist es wie mit Pflanzen und Wasser.
Sie überleben sich auch mal 1, 2 Tage ohne. Aber sie brauchen es ab und zu.
Das Wasser verschwindet zwar, aber ihr könnt euch daran erfreuen, dass sie mit der richtigen Zuwendung aufblüht.

Und da der Schluss schon fast sehr philosophisch war, hier noch eine kleine Intervention, um die Stimmung wieder auf gewohntes Niveau zu manövrieren:

Penis

Von Müll in meinem Postfach – warum haben Rassisten eigentlich Internetzugang?

Na, ihr Pimmler..

Beobachtet ihr auch gerade den Nachthimmel um ein paar Sternschnuppen zu erhaschen?
Ich eigentlich schon.
Und es war auch gerade ziemlich gemütlich, bis ich mein Handy aus der Tasche nahm.
..grosser Fehler.

Obwohl der Fehler wohl eher darin lag nachzusehen wer mir eine Mail geschickt hat.
Im Ernst, ich freue mich eigentlich über jede Nachricht von meinen Lesern.
Aber manchmal verirren sich echt ein paar geistig labile Wesen in meine sonst eher reinliches Postfach.
Wie eben dieser hier.

Eigentlich veröffentliche ich hier nie etwas mit echtem Namen des Absenders.
Aber lieber Herr Albracht, das muss jetzt einfach.
..oder darf ich Hanspeter sagen?

   

 
Lieber Hampi,
sie wirken ziemlich aufgebracht.
Ich habe natürlich vollstes Verständnis für sie als aufgebrachten Bürger.
Es ist bestimmt schwer morgens in den Spiegel zu sehen und jemand anders zu sehen als sich selbst und mit dieser leicht gestörten Selbstwahrnehmung das Haus zu verlassen.
Wenn man dann auch noch überall mit dem Feind konfrontiert wird, der einem nur das Hab und Gut unter den Fingern wegzureissen versucht.
Mein Tipp: werfen sie ihren Spiegel weg und verkriechen sie sich in ihrem Luftschutzbunker.
..sicher ist sicher.
Denn Menschen wie sie, machen einer desertierenden, linken Bazille wie mir Angst.
Ich habe Angst, dass sie das Land welches ich nicht zu lieben weiss, verseuchen mit ihren menschenverachtenden Ansichten.

Aber bevor sie in den Keller umziehen möchte ich noch, dass sie meine Entschuldigung lesen.
Es tut mir leid, dass Menschen wie ich dafür gesorgt haben, dass wir in diesem Schlamassel sind.
Wir wussten nicht was wir tun.
In unserer Naivität gingen wir davon aus, dass es allen zugute kommt wenn wir sozial sind.
Wer konnte denn ahnen, dass es plötzlich so sauber und geregelt sein wird in diesem Land.
Nie hätten wir uns ausgemalt, dass wir uns mit sauberem Trinkwasser und sozialer Absicherung abfinden müssen.
Ich möchte mich im Namen des ganzen Packs entschuldigen, dass es uns nicht besser geht und wir nun eines der schwächsten Länder sind.

Und bevor ich hier gleich kotzen muss vor lauter Sarkasmus, noch kurz etwas dazu was meine Eltern wohl sagen würden.
..Kinder habe ich keine.
Meine Eltern verfolgen meinen Blog und sie sind stolz auf die Bazille.

Mehr habe ich ihnen nicht zu sagen.
Ausser vielleicht dass ich hoffe, dass sie vielleicht lernen in naher Zukunft etwas gelassener in die Welt hinaus zu schauen und sie eines Tages nicht einsam und verbittert sterben müssen.

Gruss
die Bazille

Von keine Gummibärchen / Frag den Wotsefak

Na, ihr Pimmler?

Der Strap – On wurde wieder verstaut, die Strapse demontiert und mein Einhornkostüm hängt auf dem Balkon zum Trocknen.
Ich bin wieder da!
Hab ich euch gefehlt?
..auch wenn ihr das nicht zugeben würdet. Ich weiss dass dem so ist!

Nach meiner kurzen Pause, die ich mit Amsterdam, BBQ, Baden, jeder Menge Eis, emotionalen Abstürzen und einigen nicht jugendfreier Dinge gefüllt habe, melde ich mich hier wieder mit Frag den Wotsefak zurück.

2, 3 Fragen sind noch übrig.
Aber nur eine davon möchte ich wirklich noch beantworten.
Die anderen langweilen mich.
..nehmts ruhig persönlich.

Da ich leider behauptet habe ich werde alle beantworten, mach ich das jetzt im Schnellverfahren.
..nur damit es nachher nicht wieder heisst, ich halte mich nicht an meine Versprechen.

„Gibt es Dinge die du bereust? Wenn Ja, warum?“
Gibt es. Allerdings nur sehr wenige. Hab darüber schon einmal einen Artikel verfasst. Findest du hier auf dem Blog.
..jap, bin sogar zu faul um den zu verlinken.

„Worauf bist du am meisten stolz?“
Dass ich da bin, wo ich bin. Entgegen jeglicher Prognosen von sogenannten „Fachleuten“.
..wer mich kennt, weiss was ich meine.

„Sind Drogen gut oder schlecht?“
Drogen sind das was man daraus bzw. damit macht.

Das wars. Kommen wir zur letzten Frage, der ersten Serie von Frag den Wotsefak.

„Warum bist du so?“

Du meinst so gutaussehend?
Das liegt an den Genen.

Das Äusserliche liegt wohl offensichtlich an den Genen.
..und am Essen, Alkohol, chronischem Schlafmangel, Drogen, Witterung, Alterung usw.

Und warum bin ich wie ich bin? Ganz einfach; ich bin eine Summe meiner Umwelt und somit meiner Erfahrungen die ich mit ihr gemacht habe. Aktion – Reaktion. Wir alle sind das.

Die Frage die mir aber keine Ruhe gelassen hat ist, wie bin ich denn eigentlich?
Ich versuche mich mal zu analysieren und bitte diejenigen unter euch welche mich kennen, mich zu bestätigen, ergänzen oder korrigieren.

Grundsätzlich bin ich nicht immer gleich. Es kommt immer auf die Situation und meine aktuelle Stimmung an.
Ich kenne nur 3 Menschen, bei denen ich zu jeder Zeit und zu 100% ich selber sein kann.
Ich fühle mich oft nicht verstanden. Und ich fühle mich oft nicht zu anderen Menschen hingezogen im Sinne von, mit denen möchte ich etwas zu tun haben.

Ich kann ganz schön zynisch sein.

Auch Arroganz gehört in mein Repertoire.
Mag ich dich nicht, mag ich dich nicht. Dann bin ich auch nicht netter zu dir, als es mein Anstand von mir verlangt.
..und der besteht hauptsächlich darin, dass ich dich dann einfach ignoriere.
Überhaupt mag ich die meisten Menschen nicht. An die verschwende ich keine Energie.

Bin oft ziemlich vergesslich.

Und auch ein bisschen tollpatschig.

Ich bin ein Tagträumer. Jederzeit und überall.
..hab sehr viel Fantasie die ich ja irgendwo ausleben muss.

Lass mich gerne emotional verwirren.
Ich scheine sinnlose, destruktive Beziehungen allen „normalen“ vorzuziehen.
Und überhaupt kriege ich Beziehungen nicht auf die Reihe.
..oder Beziehungen mich nicht. Das kann ich nicht so genau sagen.

Ich verpeile es oft, mich bei Freunden zu melden die ich eigentlich mag und die ich auch gerne einmal wieder treffen würde.
..keine Ahnung woran das liegt.

Ich bin sehr loyal. Mag ich dich, bin ich eigentlich immer da, wenn man mich braucht.
Ich frage aber so gut wie nie nach ob ich gebraucht werde.
Gehe immer davon aus, dass mir das schon gesagt wird, wenn dem so ist.

Hab sehr viel Liebe zu geben.
..die kriegt aber nicht immer jeder dahergelaufene Depp.

Ich meine immer was ich sage und halte was ich verspreche. Auch wenn das mit dem sagen nicht immer ganz so funktioniert, dass mein Gegenüber deutlich versteht was ich ihm eigentlich sagen möchte.

Ich albere gerne rum, mag aber auch ernste Gespräche.

Ich bin relativ belesen, hab aber keinen Plan von Grammatik und die ist mir auch echt egal.
..als ob ihr das noch nicht bemerkt hättet.

Den Menschen um mich herum nach zu urteilen, verbringt man gerne Zeit mit mir.
Und das in allen möglichen Situationen.

Laut Feedbacks küsse ich ganz gut und im Bett kanns auch ordentlich Spass machen.
..und ja, ich bilde mir da schon was drauf ein.
Aber auch wenn das nicht so wäre, hätte ich trotzdem noch ein gutes Ego um das zu verkraften.

Ja, eingebildet bin ich auch. Zumindest was einige Fähigkeiten angeht.
Das kann dann durchaus überheblich wirken.
Ich lass das auch gerne mal absichtlich raushängen.
Hab ich schon erwähnt, dass ich trotzdem auch liebevoll, nett und fürsorglich sein kann?
Manchmal denke ich, gewisse meiner Eigenschaften sind ganz schön widersprüchlich.
Ist wohl aber das was mich ausmacht.
Ich kann viel und bin viel.

So, ich mag mich jetzt nicht weiter mit mir auseinandersetzen.
Danke für die Frage. Auch wenn ich die nicht ganz so ausführlich beantwortet habe.

Das wars mit dem ersten Teil von Frag den Wotsefak.
Wollt ihr, dass das weitergeht?
Sendet mir eure Fragen, Themen, Taschengeld und ich werde sehen, was sich daraus machen lässt.

Bis die Tage

Von Schweiz erklärt – Frag den Wotsefak

Na, ihr Pimmler..

Ein grosses Fest-Wochenende hat den Startschuss gelegt.
Zum einen wird das Sittertobel durch das Open Air St. Gallen beschallt und zum andern ist wieder Zeit fürs Albani-Fest in Winterthur.
Beides Dinge die mir eigentlich in den Kram passen würden.
Aber ich verpiss mich am Samstag nach Amsterdam.
..ätsch!

Bevor ich gehe wollte ich aber noch eine weitere Frage aus meiner Liste beantworten.
An dieser Stelle nochmal Danke, dass ihr so fleissig Fragen gestellt habt.
..mehr oder weniger spannende.

Immer diese Diskussionen über Ausländer, ungenügende Integration, Schweizer Werte usw.
Was sind denn Schweizer Werte, was ist denn so typisch Schweiz?

Uhren, Schokolade, Käsefondue und Matterhorn.
Präzision, Zuverlässigkeit und Neutralität.
..sowas habe ich zumindest schon gehört.
Das sind so die positiven Dinge die man über uns Schweizer aufschnappt.
..ob das alles und vor allem auf alle zutrifft, das lassen wir einfach mal aussen vor.

Als Schweizer selber, blickt man natürlich ein wenig anders auf die ganze Angelegenheit.
Als Schweizer mit herzlich wenig Patriotismus und einigem an Unverständnis was dieses Land betrifft erst recht.

Demokratie
Unser politisches System ist sicher mit ein Grund, was die Schweiz als Land ausmacht und somit sind auch gewisse Abläufe typisch Schweiz.
Dauernd werden Petitionen lanciert, die geraten dann öfters in eine Volksabstimmung und sowohl die Befürworter als auch die Gegner haben bereits ein Referendum in der Schmiede, bevor die Abstimmung überhaupt durch ist.

Ängste
Ich würde nicht behaupten, dass der Schweizer pauschal einfach mal Angst hat vor allem was neu ist.
Es darf nur nicht einschneidend sein.
Er mag es nicht, wenn er seine Gewohnheiten umstellen muss.
Mir scheint, wir sind ziemlich unflexibel.
Und wir haben ein Problem mit allem was grösser ist als wir selber und wenn es unseren Horizont überschreitet ist erst Recht Schicht im Schacht.
Was ich damit meine?
Beispiel:
Die Schweiz ist sehr klein verglichen mit allen Ländern um uns rum.
..mal abgesehen von Lichtenstein.
Geschehnisse bei allem was grösser ist, müssen genau beobachtet und abgewogen werden.
Das ist ein Schutzmechanismus. Der Schweizer hat das verankert.
Er muss reagieren bevor es zu spät ist.
Prophylaktisch.
Denn er kann sich nicht gegen einen grösseren zur Wehr setzen. Dazu fehlt die Stärke der Masse.
Dass bisschen wie früher auf dem Pausenhof. Die Kleinen sind meist die, die von den grösseren eins auf die Mütze kriegen. Nicht anders rum.
..ausser vielleicht man heisst Nordkorea und spielt mit Atomwaffen rum.
Die Schweiz ist ein bisschen wie der kleine, hagere Brillenträger in der Grundschule, der über den Ball stolpert beim Versuch ihn zu treten.
Weil aber ein bisschen Macht ins Spiel kommt, da wir ein eigenes Land, mit eigenen Gesetzen und dem ganzen Gedöns sind, können wir uns insofern wehren, dass wir alle Schotten dicht machen, wenn wir uns bedroht fühlen.
Wie eine Schildkröte.
Update; die Schweiz ist also die kleine, hagere, Brille tragende Schildkröte in der Grundschule.
..und Ball spielen können die vermutlich auch nicht.

Ich fasse zusammen:
Angst vor allem was grösser bzw. mengenmässig mehr ist als wir.
Angst führt zu Abwehrhaltung, meist in Form von Abschottung.

Das Schweizer Problem:
Alles ist grösser. Alles ist mehr.

Wir haben Angst vor Ausländern – weil es davon soviel gibt auf diesem Planeten.
Wir haben Angst vor anderen Kulturen, Sitten, Bräuchen – weil es davon soviel gibt auf diesem Planeten.
Wir haben Angst vor anderen Regierungen – weil es davon soviel gibt auf diesem Planeten.
Wir haben eigentlich Angst vor jedem anderen Land – weil es davon soviel gibt auf diesem Planeten.

Der Schweizer will doch nur seine kleine, heile Welt beschützen.
Aber wie in jeder Beziehung, kann das sehr eklig enden, wenn man zu sehr klammert.

Das war`s.
..vorerst.

Von Blick oder Weltwoche? – Frag den Wotsefak

sgeht, ihr Kackbratzen..

Heute ein freier Tag und ich brauch mal ne kurze Pause von The Elder Scrolls Online.
Gibts denn eine bessere Beschäftigung, als mich um eure Fragen zu kümmern?
..Tausende! Aber sonst komme ich ja nie hinterher mit Antworten.

Wenn du die Möglichkeit hättest, würdest du lieber für Blick oder Weltwoche Artikel schreiben?

Ich musste wirklich kurz lachen als ich diese Frage im Postfach hatte.
Diejenigen unter euch die mich kennen, wüssten die Antwort bereits.
..wüssten. Wasn doofes Wort. Wie sich das anhört..

Also Blick oder Weltwoche.
Mal völlig ausser Acht gelassen, dass mich sowieso keine der beiden Gangs aufnehmen würde, entscheide ich mich für Wassereis.
..ich mag Wassereis. Eis geht immer. Das Leben ist zu kurz um kein Eis zu haben.
Doch genug der Ablenkungen, es geht hier um die Grundtiefen des Schweizer Journalismus.
..musste jetzt fast gar nicht lachen.
Nein im Ernst. Es geht um renommierte Eckpfeiler der hiesigen Medienlandschaft, welche sich Investigation, gross auf die Banner geschrieben haben.
Mit güldenem Saum und ..ok, ich hör ja schon auf.
..so werden wir nie Freunde.

Ich werde nun versuchen, etwas neutraler an die ursprüngliche Frage heranzugehen.
Die Weltwoche und der Blick haben eigentlich mehr gemeinsam als man vielleicht auf den ersten Blick denkt.
..Wortspiel unbeabsichtigt. Aber witzig. Lasst das noch kurz ziehen.
Unterm Strich sind beide eher rechtspopulistisch, rechtskonservativ.
Nur benutzen die einen halt so Begriffe wie rechtspopulistisch, während die anderen einfach ein Foto und fette, bunte Schlagzeilen drucken.
Die Weltwoche könnte man als Blick der Akademiker bezeichnen.
Vorausgesetzt, man zündelt gerne.
Die Weltwoche ist der Blick für Akademiker.
..wollte ich nicht neutral sein?
Hiermit möchte ich mich ganz kurz aber offiziell entschuldigen, dass ich ihrer Arbeit nicht mit dem nötigen Res..näh, lassen wir stecken. Fühlt sich nicht richtig an.
Ich spreche beiden einen gewissen Unterhaltungswert zu und..mehr dann aber eigentlich auch nicht.

So. ich versuche jetzt noch einmal auf die Frage zurückzukommen.
Wenn die Freiheit gewährleistet wäre und mir die Plattform zusagen würde, dann müsste eigentlich nur noch die Kohle stimmen und ich würde für beide schreiben.
..denn ich könnte das Geld echt gut gebrauchen um mir ein Pony zu kaufen.

Habe fertig.

Von dieses L – Wort immer – Frag den Wotsefak

Na, ihr Pimmler..

Heute schon das Einhorn gestriegelt, den Regenbogen poliert und alle Magazine wieder mit Glitter gefüllt?
Dann mal hoch uf die Box, anlegen und Feuer!

Zugegeben, meine Intros waren auch schon besser.
..aber egal, denn Einhörner sind sehr, sehr super.

Schaue ich mir die Klicks so an, könnte ich fast zum Schluss kommen, dass Frag den Wotsefak immer beliebter wird.
Klarer Grund damit weiterzumachen.
..und da drauf der Fakt, dass ich noch immer nicht alle eure Fragen abgearbeitet habe.

Jetzt aber ab zur aktuellen Frage:

Warum hört Liebe manchmal einfach auf?

Was weiss ich.. Abnutzungserscheinung vielleicht?

Vergeht Liebe denn wirklich?
Und definier erst einmal Liebe.
Ich halte Liebe für eine Kombination auf Freude, Interesse und einer gewissen Portion an unaufgeforderter Hingabe für jemanden oder etwas.
Heute ist mittlerweile alles so schnelllebig, dass man immer wieder neues entdeckt, sich mit dem befasst und dabei kaum merkt, dass man sich um die anderen Dinge die man bis zu dem Zeitpunkt gepflegt hatte, einfach auf der Strecke liegen gelassen hat.
Ich behaupte jetzt einfach mal, Liebe vergeht nicht.
Wir sind nur zu dämlich um sie aufrecht zu erhalten.
..wie wir ja für vieles zu dumm sind.

Irgend so ein Grieche hat mal etwas gesagt wie, Liebe ist wie eine Pflanze. Wird sie genährt, kann sie in voller Pracht erblühen.
Vielleicht wars auch kein Griechischer Philosoph sondern ein Irischer Topfpflanzengärtner.
..zu faul es nachzuschlagen.
..haha nachschlagen. Als würde ich was nachschlagen. Dafür gibt’s dieses neumodische Internet.
..wo war ich? Ach ja. Topfpflanzengärtner.

Egal wer oder was den Spruch vom Stapel liess, die Kernaussage trifft es auf den Punkt.
Liebe muss gepflegt werden. Lässt man sie einfach in einer Ecke rumliegen, wird daraus nichts Fruchtbares.
Sollte man aber in Liebe investieren und ihr die nötige Aufmerksamkeit schenken, wird man wohl in einem sehr befriedigenden Ausmass entlohnt und die Liebe wird nicht vergehen.
Ich sage nicht, dass das immer einfach ist. Da sind wie in allen Bereichen des Lebens diese Höhen und Tiefen. Aber auch die sollte Liebe überstehen, sofern man nicht zu dumm ist und sie schleifen lässt.

Empfindet ihr also Freude und Interesse und bekommt das auch reichlich von einer Aktivität oder einem Menschen zurück, investiert gefälligst.
Dann wird diese Liebe auch nicht einfach vergehen.

Solltet ihr nichts oder zu wenig zurückbekommen, verschwendet nicht eure Zeit und Energie.
Das hört sich nicht nach Liebe an, sondern nach Gewohnheit oder gar Abhängigkeit.
Distanziert euch davon.
..auch wenn das eigentlich nichts mit der ursprünglichen Frage zu tun hat.

Was denkt ihr darüber?
Seht ihr das auch so ähnlich oder seid ihr einer ganz anderen Meinung?
Oder habt ihr eine Frage oder ein Thema dessen ich mich einmal annehmen könnte?
Lasst es mich wissen.

Ich habe fertig.

Von mir fällt kein guter Titel ein, darum: Penis! – Frag den Wotsefak

sgeht, Nuttöö..
..war mir gerade danach.

Ein weiteres Mal Frag den Wotsefak.
Warum ich zur Zeit nur noch das mache?
1. weil ich es kann.
Und 2. habe ich noch einige Fragen von euch nicht beantwortet.

Da es ein paar gab die mich gefragt haben, was man mich den alles fragen könne?
Hier die genauen Anforderungen:
Es gibt keine. Ihr könnt mich jeden Scheiss fragen.
Klar im Vorteil sind allerdings offene Fragen und Themen über die man am liebsten gar nicht sprechen würde.

Genug rumgeeiert. Hier die heutige Frage:

Ist es wichtig, viele Menschen zu kennen?

..Nein ..Ja ..Vielleicht
..nur Kuscheln.

Die Frage lässt sich nur ausführlicher beantworten, wenn die Umstände bekannt wären. Im Ernst, was war der Auslöser für diese Frage? Denn einfach so in den Raum gestellt, habe ich das relativ schnell und kompakt abgehandelt.

Es kommt darauf an, was man mit seinem Leben vor hat und was für ein Typ Mensch man ist.

Grundsätzlich ist es wohl nicht nötig, viele Menschen zu kennen.
Es reichen 1, 2 Leute die dir Rückhalt geben.
Deine Anlaufstelle für jede Situation.

Natürlich schadet es auch nicht, wenn man einige Leute kennt.
Ein Netzwerk an Bekannten, kann einem hier und dort eine Türe öffnen und weiterhelfen.

Fertig.

Hast du auch eine Frage?
Vielleicht eine etwas spannendere.
Dann her damit!

..ich hätte die nicht hier beantwortet, wenn ich nicht unüberlegt rausposaunt hätte, alles zu beantworten.
Sorry Kumpel, das musste jetzt noch rein ❤

Von rückwärts Leben? – Frag den Wotsefak

Na, ihr Pimmler..

Sitze gerade in einem Gartenkaffee, hab mir ein Eis bestellt und hol mir einen weiteren Sonnenbrand.
Gibt es einen perfekteren Zeitpunkt um eine weitere eurer Fragen zu beantworten?
..eigentlich schon.

Wenn du etwas in deinem Leben ändern könntest, was wäre das?

So unterm Strich mag ich mein Leben eigentlich.
Klar gibt es ein paar Dinge und Umstände die besser laufen könnten. Aber ohne negative Dinge gewöhnt man sich doch zu sehr an die positiven und diese würden dann unserem Alltagstrott zum Opfer fallen.
..was sie bei einigen ja so schon zu oft tun.

Klar habe ich genügend Scheisse gebaut die nicht hätte sein müssen und Entscheidungen getroffen die mir das Vorankommen erschwert haben.
An dieser Stelle habe ich eine Gegenfrage. Warum soll man sich damit beschäftigen, wie das leben wäre, wenn man etwas anders gemacht hätte?
An vergangenen Ereignissen kann man ohnehin nichts mehr ändern. Es heisst nicht ohne Grund VERGANGENheit.

Zurück zur Frage.
Meine Meinung dazu; wär nicht passiert was passiert ist, wäre ich nicht da wo ich jetzt bin.
Ich hätte vielleicht viele schöne Momente nicht so erlebt.
Viele Erfahrungen nicht gesammelt und ein völlig anderes Repertoire an Lebensstrategien die evtl. nicht halb so gut wären.
All die Menschen die mir nahe stehen und/oder mich in gewissen Lebensabschnitten begleitet haben und mir viel bedeuten, hätte ich wohl nie getroffen.
Schlechte Zeiten, schmerzhafte Erfahrungen, Fehler und unser Umgang damit machen uns zu dem was wir sind.
Was würde ich also ändern wollen?
Nichts.

Es geht doch im Leben nicht darum was war und das Wehleiden darüber, dass es anders hätte kommen sollen.
Es geht nur darum, dass du heute versuchst besser zu sein als du gestern warst, morgen besser als heute und so weiter.

Ich habe fertig.

Von wie wird man reich? – Frag den Wotsefak

Na, ihr Pimmler..

Weiter gehts mit „Frag den Wotsefak“.
Da im Kontext des letzten Beitrags eine Frage aufgetaucht ist, werde ich diese gleich aufgreifen und die anderen vorerst auf die hinteren Ränge verlagern.
..heult ruhig.

Wie wird man reich?

Wenn ich einen sicheren Weg kennen würde, einen der nicht auf den Nachteil von anderen aufgebaut wäre, wäre ich doch schon reich.

Zuerst müsste man aber wohl mal „reich“ definieren.
Da die Frage nach dem Beitrag zu Kapitalismus in den Raum gestellt wurde, gehe ich davon aus, dass es um finanziellen Reichtum geht.
Aber ab wieviel ist man reich?
Weil die Frage aus der Schweiz stammt, nehme ich auch diese als Massstab für die Antwort.
Aus meiner Sicht ist man reich, wenn man sich z.B. ein Haus komplett aus eigenen finanziellen Mitteln kaufen könnte und danach noch genug Kohle vorhanden ist ein finanziell gesehen, sorgloses Leben zu führen.
Pi mal Daumen also um die 2 Millionen zum Jahresabschluss.
Sind wir uns da einig?
..wenn nicht, wir können auch ab 1 Million schon davon ausgehen, dass man reich ist.

Wie kommt man also zu einer Million+?
Es gibt nur 2 Möglichkeiten.
Durch Glück und Skrupellosigkeit.
Und oft braucht es auch beides.
Mit Sparen schafft man das schon mal so gut wie gar nicht. Da die meisten ja bei Null anfangen und sich die Fixkosten und das Einkommen oft nicht allzuviel übrig lassen um zu sparen.
Mit akribischem Sparen und massiver Abstinenz könnte es knapp klappen und ihr seid im hohen Alter nahe dran, reich zu sein.
..eure Erben sind eventuell dankbar.

Also was tun, wenn ihr kein Vermögen in irgendeiner Form erbt, geschenkt bekommt oder eine der Lotterien euch zu Reichtum verhilft?
Ihr könnt euch in einem bereits bestehenden System hocharbeiten.
Da ihr aber nicht der einzige Mensch seid, der pro Jahrzehnt geboren wird, habt ihr aber einiges an Konkurrenz. Was die Chancen weit nach Oben zu kommen nicht gerade steigert.
Denn je weiter hoch auf der Karriereleiter, desto weniger Jobs sind vorhanden.
..mein Tipp: wer über Leichen geht, hat da Optionen, dass eine Stelle über ihm frei wird.
Erfolgschancen auf diesem Weg reich zu werden; eher klein bis ach sind wir objektiv, ziemlich schlecht.

Mit Selbständigkeit zur Million+.
Das kann funktionieren. Vorausgesetzt du reisst dir den Arsch auf, dein Produkt ist solide und von Beständigkeit auf dem Markt und du hast Glück.
Denn falsche Zeit, falscher Ort und Konkurrenz wissen schon wie sie dich abhalten davon, von ihrem Kuchen abzukriegen.
Erfolgschancen auf diesem Weg reich zu werden; s. Oben.

Fazit: aus dem Nichts kommen und reich werden geht nur mit Glück und/oder viel Ehrgeiz und Opfern auf eigene oder fremde Kosten.
Kauft euch ruhig Ratgeber zu diesem Thema.
Die können schon motivierend wirken. Sie können meinetwegen auch unterstützdend sein auf dem Karriereweg.
Aber nichts ändert die erwähnten Voraussetzungen.
Reich werden ist kaum möglich. Reine Mathematik.

Vielleicht hilft es ja, Reichtum für sich selber anders zu definieren und Zufriedenheit woanders zu finden.

Könnte man sich mal durch den Kopf gehen lassen.

Danke für die Aufmerksamkeit.

Hast du auch noch irgendwelche Fragen, Probleme oder Gedanken die du loswerden möchtest?
Teil es mir mit.

Von jeder kann reich werden / Kapitalismus – Frag den Wotsefak

sgeht ihr Kackbratzen..

Willkommen in der nächsten Runde von „Frag den Wotsefak“.

Ihr wisst wie das läuft. Teilt mir eure Fragen mit und ich werde sie beantworten.
..wenn ich bock darauf habe.

Aktuelle Frage:

Ist Kapitalismus gut oder schlecht?

Wieder ein Thema über das man ganze Bücher schreiben könnte.
Will ich aber nicht. Und deshalb werde ich versuchen, das so einfach wie möglich abzuhandeln.
Es soll zum Denken anregen und die Mechanik von Kapitalismus verstehen helfen. Mehr nicht.

„Allgemein wird unter Kapitalismus eine Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung verstanden, die auf Privateigentum an den Produktionsmitteln und einer Steuerung von Produktion und Konsum über den Markt beruht.
Als weitere konstitutive Merkmale werden genannt: die Akkumulation, für manche das „Herzstück“ und Hauptmerkmal des Kapitalismus, und das „Streben nach Gewinn im kontinuierlichen, rationalen kapitalistischen Betrieb“.“
Ganz grob, das ist also Kapitalismus.
..solltest du das alles nicht verstehen, frag Mama, Papa oder Google. Die erklären dir das bestimmt gerne.

Zurück zur Frage;
Er ist weder gut noch schlecht – in der Theorie.
Was er nie wird, für soziales Gleichgewicht sorgen.
..was ihn eigentlich in der Theorie dann doch schlecht macht.

In der Praxis zeigt sich der Kapitalismus in Kombination mit dem Menschen, erst recht als hinterhältiges Miststück.
Die erwähnte Akkumulation
..nein, ich erkläre das nicht
ist zuwenig, bis gar nicht existent.
Weil weniger Akkumulation = mehr Revenue.
Uberspitzt erklärt; einer häuft Reichtum an, alles andere bleibt da wo es ist.
Kapitalismus sorgt dafür, dass ein kleinerer Teil der Bevölkerung, auf Kosten des grösseren Teils, reich wird.
Ohne finanzielles Ungleichgewicht kein Kapitalismus und keine funktionierende Wirtschaft.
Warum macht eine Gesellschaft mit bei so einem doofen Spiel?
Weil der Kapitalismus predigt, jeder von uns profitiert. Jeder kann es schaffen und auch einen Teil des Kuchens abbekommen.
..Amen.

Ist ja nicht per se falsch. Jeder kann.
Und über diese 2 Worte stolpern alle.
Es kann auch jeder im Lotto gewinnen.
..gleiches Prinzip.

Es hat nicht viel mit harter Arbeit zu tun, im kapitalistischen System reich zu werden.
Eher mit Glück.
Es hat auch nichts mit sparen zu tun.
Denn selbst wenn Herr und Frau normal ihr ganzes Leben lang sparen könnten, würde da aus der Perspektive unserer Standards, nicht von Reichtum die Rede sein können.

Träumt also brav weiterhin davon.
Denn dieses Träumen hält dieses System auf Kurs.

Danke für die Aufmerksamkeit.

Von Weniger ist manchmal mehr – Frag den Wotsefak

Na, ihr Pimmler..

Willkommen zu einer weiteren Runde „Frag den Wotsefak“.
Danke, dass ihr mir soviele Fragen gestellt habt. Werde versuchen diese in regelmässigen Abständen hier zu beantworten.
Die erste Frage die ich mir rausgepickt habe:

Mich würde deine Meinung zu Strom interessieren. Sprich Atomstrom, Windräder und die „Verschandung der Natur“ und alles drum und dran.

Vorweg; das ist ein riesiges Thema.
Um den Rahmen nicht zu sprengen, werde ich nicht zu detailliert auf alle Aspekte eingehen.
Grundsätzlich bergen Atom- und fossillastiger Strom Risiken in sich. Sei es in der Herstellung, in Anbetracht der Nachhaltigkeit oder der Endlichkeit der Ressourcen.
Daher bin ich klar gegen Atom- und fossillastigen Strom und für Ökostrom.
Dass die Umrüstung aber nur langsam von statten gehen kann, müssen aber alle erst einmal verstehen. Das geht leider nicht von Heute auf Morgen.
Da zieht der Kapitalismus wieder seine Fäden.
..der Kapitalismus bekommt dann bei einer anderen Frage noch sein Fett weg!
Dass die Schweiz laut BFE Statistiken (Bundesamt für Energie) um die 55% des produzierten Wassertstroms exportiert, im Gegenzug aber Atom- als auch Kohlestrom importiert hat wirtschaftliche Gründe.
Klingt auf den ersten Blick ziemlich dämlich.
..ist es auch.
Das wär etwas, das man vielleicht mal überdenken sollte.

Ich kenne einige, die auf bei ihrem Stromanbieter auf Stromprodukte aus erneuerbarer Energie umgestiegen sind.
Das ist wohl gut fürs „grüne Gewissen“, rein praktisch gesehen erhalten sie aber so ziemlich dasselbe wie vorher. Nur mit dem Unterschied, dass die Lieferanten ihr Produkt klarer deklarieren.
..und der Konsument ein bisschen mehr zahlt.
Macht unterm Strich nur einen buchhalterischen Unterschied.
Wir bekommen alle ziemlich dasselbe Mischprodukt.
Nach BFE um die 34% Wasserkraft, um die 2% andere erneuerbare Energie und den Rest machen Atom-, Kohle- und Gaswerke aus.
Zu einem Drittel verbrauchen wir also schon Ökostrom.
Das ist doch schon mal ein Anfang.
Wenn aber mehr von uns klar und deutlich nach erneuerbarer Energie nachfragen würden, könnte man den anderen Strom wirklich wegdrängen.
Und noch ein Gratis-Tipp oben drauf: weniger ist manchmal besser! Einfach mal darauf achten, Strom nicht unnötig zu verbrauchen.
Würde die Ausgangslage auch nochmal verbessern.

Kurz noch zu den angesprochenen Windrädern und das Verunstalten der Natur mit den Dingern. Von mir aus kann man soviele davon aufstellen wie man will.
Der Mensch hat die Natur schon mit ganz anderen Dingen verwüstet. Dass ist dann nur noch ein Tropfen auf den heissen Stein.
Zudem käme sowas an einer anderen Stelle der Natur wieder zugute.
Und ob die wirklich, in der Menge in der wir sie benötigen, das Landschaftsbild so zerstören, bin ich mir nicht so sicher..

Das wars mit „Frag den Wotsefak“
Bis die Tage

Von heul doch! / Frag den Wotsefak

sgeeeeht, ihr Pimmler..

Ist mal wieder an der Zeit für ein Frag den Dr. Wotsefak.

Ich hätte Optionen gehabt, tiefgründigere Fragen nehmen zu können.
Da aber grad so ne Phase ist, in der Männlein und Weiblein in Social Networks auffallend viel rumheulen, habe ich mich für diese entschieden.
..endlich kann ich mich mal wieder bisschen unbeliebt machen. Yay!

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Zur raschen Abwicklung der ersten Frage; Ja.

Was deine Hauptfrage betrifft..
Liebe hier irgendein weiblicher Name einfügen,
ich bin mir nicht sicher ob du meine Meinung dazu wirklich hören willst.
Aber du hast mich gefragt und jetzt gibts kein Zurück mehr.

Ich sehe das so.
Es gibt schon gute Jungs.
Sind wahrscheinlich auch genug davon da draussen.
Dass sind die, die immer für euch da sind, mit denen ihr lacht, weint und eure Träume teilt.
Das sind die armen Soldaten, die in eurer Friendzone die Kriegsgefangenschaft absitzen.
Die welche ihr zujammert, dass euer Freund eigentlich ein Arschloch ist.
..das Gute liegt oft näher als man denkt.

Ein weiterer Punkt für diese gestörte Wahrnehmung, dass es keine guten Jungs gibt, sind vermutlich die eigenen Ansprüche und die Unfähigkeit an Beziehungen zu arbeiten.
Zuerst; kein Mensch ist perfekt.
Auch du nicht.
Warum erwartet man sowas also von seinem Gegenüber?

Nicht falsch verstehen, das Ganze gilt für beide Geschlechter.

Hört auf rumzujammern und unglücklich zu sein!
Mir ist schon klar, dass sich im Elend suhlen weniger anstrengend ist, aber der Preis ist so verdammt hoch. Nicht?

Steckt ihr also in einer Beziehung, die euch wirklich nicht zufriedenstellt, arbeitet an den Problemen.
Hat das keinen Erfolg, zeigt verdammt nochmal Rückgrat und zieht die Konsequenzen.
Wenn ihr das nicht tut; heult nicht!

Seid ihr Single und findet den/die Richtige nicht, geht raus in die Welt. Seid offen.
Und überprüft gefälligst eure Ansprüche und brecht sie auf das Existenzielle runter.
Lernt euch selber kennen und lieben.
Gebt dem Ganzen seine Zeit.
Dann klappt das auch.

Mir ist bewusst, dass ich hier keinerlei neue Ansichten verbreite.
Aber man muss euch das halt hin und wieder vor die Schnauze klatschen.
..gern geschehen.

In diesem Sinne, habt euch lieb.

Von VA, ich sehe mein Ego bald nicht mehr und wo bleiben die Zombies?!

Na, ihr Pimmler?

Ich wurde vor ein paar Wochen von Severin angefragt, ob ich ihm ein paar Fragen für eine Vertiefungsarbeit beantworten würde. Und wisst ihr was das Beste ist? Diese Arbeit dreht sich nur um mich. Was für ein Ego Push!
Kann seine Beweggründe noch immer nicht wirklich verstehen, aber man fühlt sich ja schon irgendwie geehrt, wenn man so einen Eindruck hinterlassen hat, dass jemand eine Arbeit über einem verfasst.
In Zukunft werde ich noch überheblicher sein.
..versprochen!
Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen, ihm seine Fragen zu beantworten.

Ein paar habe ich mir rausgepickt um sie hier zu veröffentlichen.
..natürlich mit Erlaubis von ihm und bla bla.

Weiter möchte ich meine 2 Blogger Buddies Legolady und Hugobansi auffordern sich die Fragen mal anzusehen und ebenfalls zu beantworten, wenn sie bock haben. Völlig frei von irgendwelchen Regeln und Auflagengedöns.
Nur so, weil mich ihre Antworten interessieren würden.

Geld oder Liebe. Was ist deiner Meinung nach wichtiger und warum?

Geld ist schon wichtig in unseren Breitengraden. Kommst ja nicht weit ohne. Aber ohne Liebe würde ich wohl eingehen. Daher empfinde ich Liebe als deutlich wichtiger. Für mich zumindest.
Dinge und Personen die ich liebe, halten mich auf Kurs. Ohne diese Energie würde ich wohl stehenbleiben, versauern und eingehen.

Auf einer Skala von 0 (gar nicht) bis 10 (absolut), wie zufrieden bist du mit dieser Welt und weshalb?

Eine 0.
Es gibt keine Dinosaurier mehr und Zombies gibts auch noch immer keine. Das prangere ich an!
..mal im Ernst. Es werden immer wieder Weltuntergänge versprochen die nicht eingehalten werden. Da könnte doch echt wenigsten mal ne Zombieapokalypse drinliegen. Was für eine Welt ist denn das?!

Auch wenn ich eben erwähntes gar nicht so unernst gemeint habe, hätte ich doch noch eine sozial etwas kompatiblere Antwort.
Es gibt schon einiges auf dieser Welt, was ich völlig ok finde. Aber auch sehr vieles, was ich nicht verstehen kann und sogar verabscheue.
Es ist verdammt schwer das alles auf eine Skala runter zu brechen.
Aber auch meine 3 ändert nix daran, dass ich nix gegen Dinos hätte oder Zombies. Oder noch besser, Zombiedinos!
Stell dir das mal vor!
..ok. sorry ich weiche ab.

Angenommen du hättest die Möglichkeit einen Staat zu führen. Welche Regierungsform würdest du wählen und was wären deine primären Ziele in welche du Staatsgelder investieren würdest? Als Grundlage kannst du davon ausgehen, dass die Grundbedürfnisse deines Volkes gedeckt sind

Ich wäre wohl für eine Diktatur. Bloss keine Demokratie.
Meine primär zu verfolgenden Ziele wären zum einen die inländische Drogenproduktion zu fördern und deren Konsum entsprechend legal zu halten.
Dann würde ich natürlich alles dafür geben, eine Zombiearmee zu erschaffen.
Klar wäre dann ein Grossteil der Bevölkerung auf Droge, aber wir hätten einen mächtigen Kriegsapparat.
Wer will uns ficken? Wer?!

Und nein, ich werde diese Frage nicht mit der nötigen Ernsthaftigkeit beantworten.
Ich würde nämlich nie einen eigenen Staat haben wollen.

Was ist das beste, das es auf diese Welt gibt und weswegen?

Ganz ehrlich? Keine Ahnung.
Musik, Frauen und Eiscreme. Zwing mich nicht, mich für nur eines entscheiden zu müssen..

Beschreibe dich mit 3 Worten

Verpeiltes, romantisches Arschloch

Was ist das erste, was dir jetzt gerade durch den Kopf schiesst?

So romantisch bin ich gar nicht.

Warum hast du das gerade gedacht?

Weil mich das jetzt beschäftigt. Ich bin ja schon bisschen romantisch. Aber wohl nicht so auf die konventionelle Art.

Wenn du der Welt etwas mitteilen könntest, so dass alle es hören und zu Herzen oder umsetzten würden. Was wäre das?

2 Dinge.
1. Alle die mehr als 20.- aufm Konto haben, sollen mir mal 1.- überweisen und
2. hört auf dumm zu sein.

Worauf könntest du ohne gross zu überlegen ab sofort verzichten?

RTL

Das wars.
Die restlichen Fragen sind mir dann doch ein bisschen zu persönlich und/oder eher „langweilig“.

Bis die Tage.

Von Dinosauriern, Zombies und Salatgurken. #LiebsterAward

Sgeeeht ihr Kackbratzen?

Ich wurde von Hugobansi für den „Liebester Award“ nominiert.
Vorweg gleich mal Danke dafür! Und das ist ein ernst gemeintes Dankeschön.
Einige lesen meinen Blog und thematisieren auch das eine oder andere mit mir, aber Hugo ist einer meiner wenigen Follower hier und mein längster und treuster dazu.
Ich verfolge seinen Blog mit Freude und gewichte seine Feedbacks zu meinen Artikeln sehr. Nochmal danke.
..und ausserdem stehe ich auf diese „Frage – Antwort – Spiele“.
Aber jetzt genug des Vorgeplänkels…

Wasn ds überhaupt?!
Beim „Liebster-Award“ werden junge, noch nicht so bekannte Blogger nominiert. Man empfiehlt sie dadurch quasi weiter und macht seine Leser darauf aufmerksam, dass es noch andere coole Blogs da draussen gibt.

Regeln
1. Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat, und verlinke ihren Blog in deinem Artikel. ✓

2. Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt. ✓

3. Nominiere 5 bis 11 weitere Blogger für den Liebster Award, die bisher weniger als 1.000 Facebook-Follower haben. №
..ich hab nicht mal ne Facebookseite für meinen Blog. Ätsch!
Und nominieren werde ich auch niemanden explizit. Denn diejenigen die ich nominieren würde, sind es bereits. Aber fühlt euch frei selber mitzumachen oder wenn ihr jemanden kennt, den ihr gerne nominieren würdet.
Adaptiert einfach die Fragen oder lasst euch neue einfallen.

4. Stelle eine Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen. №

5. Schreibe diese Regeln in deinen Liebster Award Blog-Artikel. ✓

6. Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel. ✓

Und hier sind die Fragen von Hugobansi

1. Angenommen du könntest nur entweder lesen oder schreiben – was wählst du?

Ich sehe bei beidem eigentlich nur Nachteile. Aber ich muss mich ja wohl entscheiden und ich würde mich aufs Lesen festlegen.
Hätte wohl zu grosse Verluste, wenn ich nicht mehr lesen könnte. Lese ja den ganzen Tag irgendwas

Ohne Schreiben wäre der Alltag allerdings auch ziemlich abgefuckt.
Aber ich kann mir das eher vorstellen. Man kann ja auch anders kommunizieren, ganz ohne geschrieben Worte.
Mal abgesehen von der digitalen Entwicklung, dass der direkte soziale Kontakt immer mehr in den Hintergrund rutscht.
..meh!
Ok, ich habe mich festgelegt, aber ich hoffe dennoch, dass ich niemals auf eins von beidem verzichten muss!

2. Gibt es Frieden ohne Krieg?

Definier mal Frieden!
Es gibt verschiedenste Arten von Frieden.
Der persönliche, innere Frieden zum Beispiel. Der funktioniert völlig unabhängig von Krieg. Theoretisch geht der auch in einer Kriegsspanne.
Frieden im Allgemeinen, mit dem Fokus auf das Zwischenmenschliche, wird es aber wohl nie geben. Solange der Mensch nicht ein bisschen „Menschlichkeit“ verliert.
Hypothetisch wäre aber Frieden möglich. Und ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte stinkfrech, dass es ihn ohne Krieg geben könnte.
Nein. Ganz klar kann es ihn ohne Krieg geben.
..oder wie würde man sonst die Zeit vor und nach einem Krieg nennen?
Es kann aber offensichtlich auch Krieg ohne Frieden geben..

3. Was ist das grösste Problem der Menschheit?

Der Mensch als Konzept ist das Problem.
Seine Labilität, sein Futterneid, seine Gier, seine Überheblichkeit, zu viele verschiedene Fokusse, seine Unfähigkeit Kompromisse einzugehen, sein streben nach Perfektion und die Unbeständigkeit was seine Ziele und sein Bild von genannter Perfektion angeht.
Nicht falsch verstehen, ich denke schon, dass es Ausnahmen geben kann.
Bin aber andererseits auch der Meinung, dass jeder seinen Preis bzw. seinen Zenit hat und kippen kann.

4. Falls du etwas – irgendetwas verändern könntest. Was wäre das?

Kann ich mir 2 Sachen aussuchen?
Als 1. würde ich alle modernen Waffen und Kriegsapparate zerstören. Inklusive allfällige Gedanken an diese.
Zum 2. möchte ich wieder alle Dinosaurier zurück.
..alle anderen Probleme lösen die dann automatisch.

Wenn ich aber wirklich nur etwas ändern könnte, würde ich einen Grippevirus so mutieren, dass eine Zombieapokalypse eintritt.

Ich hätte auch noch andere Ideen, was ich machen könnte um die Welt zu retten.
..komischerweise endet aber alles darin, die Menschheit auszurotten.

5. Welches ist dein liebstes Theaterstück?

Hab als Kind mal König Drosselbart gesehen.. Zählt das?
Ich sehe mir sonst eigentlich keine Theaterstücke an.
Wenn nach Operetten gefragt worden wäre, hätte ich eine Antwort; Anatevka gefällt mir.

6. Wie definierst du Intelligenz?

Intelligenz ist die Fähigkeit, sich auseinanderzusetzten, zu reflektieren, Erkenntnisse zu gewinnen und daraus zu lernen.

7. Wieso ist deine Lieblingsmusikrichtung die beste?

Sowas hab ich meines Wissens, nie behauptet. Keine Musikrichtung ist die beste.
Jeder soll entscheiden welche Art von Musik ihm am meisten zuspricht.
Und alles andere ist aus meiner Sicht einfach nur eine nicht katalogisierte, geistige Behinderung. Umgangssprachlich auch Faschismus genannt.

8. Wo liegt der Reiz an digitalen Medien (Zeitungen, CDs, Bücher, …) gegenüber den Analogen

An der augenscheinlichen Einfach- und Handlichkeit vermute ich. Eine passende Ergänzungen zu der vorherrschenden Schnelllebigkeit.

9. Wem würdest du deine Letzten Worte widmen?

Meine vorletzten Worte wären wohl wichtiger.
Die würde ich meinen liebsten widmen.
Vorausgesetzt ich wäre noch in der Lage dazu.
Als letzte Worte, unter der gleichen Voraussetzung, hätte ich aber gerne „Na dann.. das wars, tschüss.“

10. Was war zuerst? Das Huhn oder das Ei?

Sind dir die guten Fragen ausgegangen?
Natürlich war die Salatgurke zuerst.
..und das lassen wir jetzt einfach so im Raum stehen.

11. Wieso machst du dir die Mühe, diese Fragen zu beantworten?

Anstand.
Und wie gesagt, ich mag diese „Frage – Antwort – Spielchen“

Das wars dann. Hoffe ihr habt euch beim lesen genauso amüsiert wie ich beim beantworten.

Bis die Tage.

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Von Büchern. Klein Hugos Fragestunde

Sgeeeeht ihr Flitzpiepen?

Wurde mal wieder von meinem Blogger-Buddy getagt.
Leider spacken die Verlinkungen rum, daher hier bitte einen Link zu Hugobansi vorstellen.

Weil ich gerade niemanden tagen kann, mach ich das auch nicht.
..als würde ich das sonst tun. Ich folge ja nur den besten, Legolady und Hugobansi und die sind schon involviert
Aber fühl dich frei. Wenn du mitmachen willst, tu es einfach! Wir werden dich auch bestimmt nicht schlagen deswegen.
..sicher nicht zu doll

Wo lesen Sie am liebsten?

Eigentlich überall. Hab da nicht wirklich eine Vorliebe.
Bin aber gerne draussen in Gartenkaffees, am Baggersee oder wo auch immer.

Haben Sie Bücher auch schon für etwas anderes verwendet als zum Lesen?

Das eine oder andere Krabbelvieh wurde schon mit einem Buck exekutiert.
Gute Bücher koche ich auch gerne mal. Gratiniere sie am liebs.. lassen wir das.

Gibt es Texte oder Autoren, nach denen Sie süchtig sind?

Süchtig? so richtig abhängig?
..näh
Aber ich habe und werde jedes Buch von Dmitry Glukhovsky und Sergej Lukjanenko lesen. Und auch ich kann hier ein bisschen Liebe zurückgeben. Lese nämlich jeden Beitrag von Hugobansi und Legolady

Glauben Sie, dass Bücher die Welt verbessern?

Ein Buch kann das Wissen, die Intelligenz, das abstrakte Denken und die Weltanschauung eines einzelnen beeinflussen. Insofern wäre es möglich, dass ein Buch die Welt verbessern könnte.
Bestehen aber eher geringe Chancen, dass das was wird.

Was ziehen Sie vor: gutes Essen guten Sex oder ein gutes Buch? War das schon immer so?

Dumme Frage.
1. Sex.
2. Nein, erst seit dem Alter von 14, 15. Davor hätte ich wohl Bücher und gutes Essen bevorzugt.

Gibt es Bücher, die Sie glücklich machen können?

Glücklich? Ich lese keine Motivationsbücher.

Was geht in Ihnen vor, wenn Sie lesen?

Na das kommt ganz darauf an was ich lese.
In einem relativ breiten Spektrum von Brechreiz, herzhaftem Lachen bis Tränen in den Augen ist alles schon vorgekommen.

Gibt es Bücher, die Ihr Leben verändert haben?

Türlich.. Es gibt Dinge die erst kapiert habe, worum es eigentlich geht, als ich entsprechende Bücher gelesen habe. Die Bibel und die Suren des Koran sind für mich die bleibendsten Beispiele.

Kennen Sie ein Buch, das Ihr Partner unbedingt lesen sollte?

..forever alone mimimi
Nein gibt es eigentlich nicht. Ich empfehle sicher jedes Buch, welches mir gefällt. Aber ein Buch, dass man unbedingt gelesen haben muss, fällt mir echt keins ein.

Haben Sie einen Menschen über ein Buch kennengelernt?

Den Hugobansi glauben wir 2. Sind uns aber nicht mehr ganz sicher.
4, 5 Leute habe ich kennengelernt über mein aktuelles Buch, welches ich gerade schreibe. Zählt das?

Gibt es ein Buch, das Sie nicht weiterempfehlen, weil Sie es für sich behalten möchten?

Nein, fällt mir keins ein.

Leistet ein Buch Gesellschaft oder verstärkt es eher das Alleinsein?

Fühle mich nicht alleine wenn ich lese. Und wenn ich es zur Seite lege, habe ich wieder Stoff für Gespräche und Gedanken die ich früher oder später wieder mit anderen teile.

Möchten Sie sich in einem Buch lieber verlieren oder finden?

Das kommt ganz auf meine Stimmung an. Grundsätzlich ist mir beides willkommen.

Darf man über Bücher reden, die man nicht gelesen hat?

Soweit ich weiss, ist das nicht verboten. Daher ja, darf man.
Man sollte sich aber keine Meinung darüber bilden ohne es gelesen zu haben.
Aber das ist doch bei allem so. Keine Ahnung haben = Fresse halten!

Muss man ein Buch zu Ende lesen? Darf man es auch wegwerfen? Oder verbrennen?

Nein. Gibt ja auch Bücher, Geschichten, Schreibstile die einem nicht zusagen. Aber um die vorherige Frage nochmals aufzugreifen, wenn du es nicht fertig gelesen hast, solltest du wie bei allem, objektiv begründen und nicht bei anderen schlechtreden.

Ist das Paradies eine Art Bibliothek?

Ich glaube nicht an ein Paradies. Nicht im biblischen Sinn.
Wenn es sowas wie ein Paradies gibt, findet man es in sich, in gewissen Situationen, an gewissen Orten. Das kann alles mögliche sein, meinetwegen auch eine Bibliothek.

..habe fertig. Schreibfehler sind wie immer ein kostenloses Goodie für euch Schweinchen.

FAQ – Von das nervt, das nicht und so bin ich irgendwie

Sgeeeht ihr Flitzpiepen?

Meine Postfächer haben genug zu fressen. Ehrlich gesagt hätte ich nicht gedacht, dass so viele Nachrichten reintrudeln. Danke für euer Interesse. Danke auch für jedes Feedback.
Die meisten Fragen habe ich direkt beantwortet, das werde ich wohl auch weiterhin so handhaben.
2 habe ich mir aber für das hier aufgespart. Aber lest selbst.

Von meinem kleinen Bruder im Geiste, Hugobansi

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Ich könnte das mit einem Wort beantworten; Menschen
Wie ich dich einschätze, wirst du das aber kaum als Antwort akzeptieren.
Darum etwas konkreter.
Dummheit, Intoleranz und dieses elitäre Verhalten regt mich glaube ich am meisten auf. Und davon gibt sooooooo viel!
Das ganze dann noch in Kombination mit Mitbestimmungs- und Mitspracherecht des Volkes, wie es in der Schweiz ja leider ist, ist dann eines der Konzentrate dieses Übels.
Menschen die Meinungen einfach kopieren ohne sich selber mit einer Thematik auseinanderzusetzen.
Ich halte das mehr so, wenn keine Ahnung oder relevante Argumente – einfach mal Fresse halten!

Wie oben schon erwähnt, ich mag Menschen grundsätzlich nicht sonderlich. Ich bin da sehr selektiv, mit wem ich mich abgebe und mit wem nicht. Das bezieht sich nicht auf Geschäftsbeziehungen. Da krieg ich ja auch Kohle dafür, Menschen auszuhalten.
Privat bevorzuge ich Leute, die die Welt als das sehen können, was sie ist.
Authentizität ist auch so ein Stichwort. Aber du wolltest ja nur wissen was mich aufregt..

Von Seraina

Foto-1

Ja, das Lob musste ich einfach mit abdrucken. Weil Ego und all son Kram.
Vielen Dank dafür!

Beruflich gesehen alles stabil, geregelt und mit der nötigen Zuverlässigkeit meinerseits. Denke mal, das kann ich so stehen lassen.
Privat sieht das nicht ganz so aus. Ich gebe mir Mühe, meinen Pflichten nachzukommen. Zumindest was Fixkosten und diesen Kram betrifft. Abgesehen davon, drückt oft so etwas durch, was ich gerne als White Trash Attitüde bezeichne oder auch als Suizid auf Raten.
Ich nutze fast jede Gelegenheit die sich mir zur Alltagsflucht bietet. Darauf gehe ich an dieser stelle aber nicht näher ein.
Weil ich ein Herzmensch bin, fehlt mir zur Zeit jeglicher, für mich relevanter Grund, mein Leben geordneter anzugehen und auf irgendwas Rücksicht zu nehmen.
Womit ich auch gleich deine Frage wegen Partnerin beantworten kann; Nein, ich bin Single.

Meine Schwächen:
Ich kann die Menschheit nicht wirklich ab.
Ich bin ungeduldig und hasse es zu warten.
Drogen, Alkohol und Sex. ..wenn man das wirklich als Schwäche bezeichnen kann.
Ich kann manchmal ganz schön ragen beim CoD zocken.
Ich kann mit Emotionen die mein Herz treffen, nicht sonderlich gut bis gar nicht umgehen.
Manchmal kann ich einfach nicht die Klappe halten.
Wenn ich müde bin kann ich ziemlich unausstehlich sein. Aber mir ist das meistens egal, weil ich auch ganz schön arrogant sein kann.
Wenn es nicht um die sehr wenigen Menschen geht, die ich lieb hab, bin ich sehr egoistisch. Sehr!

Meine Stärken:
Ich bin mir meiner Schwächen bewusst.
Mag ich dich von Herzen, bin ich 24/7 auf Abruf für dich da.
Für diese gewissen Menschen tue ich alles. Auch ungefragt.
Ich weiss ziemlich genau was ich kann und hab ein übergesundes Ego. ..wenn es wie gesagt, nicht um diese einen Gefühle geht.
Bin ein ziemlicher Charmebolzen. ..wenn ich will.
Und um meinen besten Freund zu zitieren, ich bin der beste Kompromiss auf Erden.
Hab viel Fantasie, bin ziemlich neugierig und hab eine „künstlerische“ Veranlagung.

So.. mehr fällt mir grad spontan nicht ein. Das wars.

Fragen, Hassmails und Liebesbriefe, hier:

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Von Mir, Drogen, Balkanmädchen, Johnny Cash und anderem Kram (10 Facts about me)

Sgeeeeht ihr Flitzpiepen?

Aufgrund grosser, grosser Nachfrage
..gut, es waren nur 3 Leute.
(Aber hey, das sind 2 mehr als 1!) habe ich mich entschieden, auch so ein Facts about me zu machen. Der Trend ist vorbei, darum der perfekte Zeitpunkt es zu tun!
Im Gegensatz zu anderen, werde ich hier aber nichts über meine Körpergrösse, dass ich Nutella auch mag oder meinen Penis schreiben.
..ok, über meinen Penis vielleicht schon

Leser beleidigen: ✔
Unnötiger, mieser Witz als Einleitung des Beitrags: ✔

Zu den 10 Facts:

Fact #1

Als ich im Kindergarten war, habe ich einem bestimmten Mädchen ab und zu die Schuhe weggenommen, wenn wir raus auf den Spielplatz durften.
Für ein Küsschen hat sie diese dann wieder bekommen.
..ich war damals schon ein Arschloch

Fact #2

Mit zirka 12 Jahren, haben mir ein paar ältere Jungs gezeigt, was man mit Eddings und Spraydosen so anstellen kann.
Erwähnenswert wurden meine „Werke“ allerdings erst 2, 3 Jahre später.

Fact #3

Mit 14 habe ich angefangen zu rauchen, hatte etwas „ungewollt“ mein erstes Mal Sex und war das erste Mal betrunken.
Nicht alles zur gleichen Zeit, aber alles war so ziemlich Scheisse.
Ich lebte dann zum ersten Mal in meinem Leben, für eine Weile abstinent.

Fact #4

Jedes Mal wenn ich Crazy Town höre („Butterfly“), muss ich an Schaffhausen denken.
Da muss ich so um die 18 gewesen sein und hatte zum ersten Mal Acid. Sex auf Acid. Und dieser Song lief irgendwie in Dauerschleife.

Fact #5

Wenn es einen Musiker gibt, der mich schon mein halbes Leben begleitet und den ich mir immer und immer wieder anhören kann, dann ist das Johnny Cash.

Fact #6

Ich trinke gerne Alkohol, nehme ab und an Drogen und doch habe ich meine Leben ziemlich im Griff.
..naja, zumindest in der Arbeitswelt.

Fact #7

Ich kenne ziemlich viele Leute. Die meisten mag ich nicht und das wissen die auch.
Für Menschen die ich so richtige Freunde nenne, brauche ich keine ganze Hand um sie abzuzählen.

Fact #8

Ich brauche immer etwas länger, bis ich mich anderen gegenüber öffne. Und das tue ich dann auch nur, wenn ich diese Person wirklich mag.
Hab ich dann aber jemanden mal in mein Herz geschlossen, wird man mich nicht mehr so einfach los.
..ätsch!

Fact #9

Ich habe eine Faible für Mädels aus dem Balkan entwickelt. Wer das kennt weiss, dass das das Leben nicht immer einfacher macht.
Eine von ihnen hat es mir aber speziell angetan. Ihr ist das glaube ich ziemlich egal, aber ich kriege ihren sexy Arsch einfach nicht mehr aus meinem Kopf!

Fact #10

Es war im Skilager in der 9. Klasse. Ein Mädchen aus der Parallelklasse und ich haben in der Mädchendusche ein bisschen „rumgespielt“. Weiter kam es leider nicht, weil eine Leiterin auf die dumme Idee kam, duschen zu wollen.
Entgegen jeglicher Pornofantasien endete das darin, dass alle erschrocken sind, wir beide einen Anschiss von unseren Lehrern bekamen und ich mir ein paar Wochen später, eine Ohrfeige von ihrem Vater abgeholt habe.
Aber hey, ich hatte das erste Mal die Hand eines Mädchens an meinem Penis und eine nackte, fremde, ältere Frau in echt gesehen.
..hab doch gesagt, ich erwähne meinen Penis noch!

Habt ihr auch peinliche Sachen erlebt über die ihr heute herzhaft lachen könnt?
Teilt es mir mit. Ich lache gerne!

Kaffeeklatsch mit Wotsefak #2

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Hmm..
Facebook ist irgendwie der geschlossene Park einer Psychiatrie und Twitter ist mehr so SMS für Grenzdebile.
Heisst soviel wie, ich mag beides. Finde aber auch beides von Zeit zu Zeit scheisse.
Letztendlich ist Facebook und Twitter halt auch nur das, was du daraus machst.

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Naja..jedem das Seine. Meins ist das nicht.
Und Falls du ein Verfechter von dieser Tradition bist, überspring ruhig den Rest der Antwort.
Ich mag weder diese „Guggenmusik“ noch das Verkleiden und schon gar nicht die Leute, die einmal pro Jahr aus ihren Löchern gekrochen kommen und nichts besseres zu tun haben, als sich wie die grössten Idioten zu benehmen.

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Danke. Freut mich dass dir diese Beiträge gefallen haben.
Ein Thema muss mich halt echt packen und mir eine Weile im Kopf rumschwirren. Wenn ich mich also nicht mit etwas auseinandersetze, werde ich auch nicht darüber schreiben. Und das kommt halt nicht so übertrieben oft vor.
Aber wenn du denkt, du hättest da was das mich interessieren könnte, immer her damit!

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Ok.
Danke, dass du meinen Blog gelesen hast..?

Auch Fragen oder Anliegen?
Hier:

Kaffeeklatsch mit Wotsefak

ICH BIN FAMOUS AS FUCK!

Nein, nicht wirklich. Aber in letzter Zeit summieren sich Fragen die ihr mir stellt.
Ich fühle mich geschmeichelt, bin aber auch verwirrt.
Warum stellt ihr ausgrechnet mir Fragen?
Aber egal. Ich nehme das als Anlass, eine neue Kategorie einzuführen.
„Kaffeeklatsch mit Wotsefak“
Ob das bestehen wird, hängt einzig und allein von euren Fragen und Anliegen ab.

So, genug des Vorgeplänkels. Ab zu den Fragen.

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Gleich mal vorweg; Halo ist eine spassige Spieleserie.
Naja, zumindest die Teile 1-3.
..das war doch ein Wortspiel mit Seitenhieb zum Game, oder?

Was die Schweiz angeht, bin ich hier geboren und aufgewachsen.
Fühle mich ziemlich wohl hir.
Klar gibt es einiges was mir quer kommt. Gewisse Systeme die hier vorherrschen zum Beispiel.
Alles in allem weiss ich aber zu schätzen was die Schweiz bietet.
Wir sind gut versorgt, es ist sauber, soweit ziemlich sicher und ein paar schöne Flecken gibt es hier auch.
Ergo; da ich schon nicht gefragt wurde, ob ich überhaupt auf dieser Welt leben möchte, bin ich zufrieden wenigstens dieses Land erwischt zu haben.

Was die EU betrifft, kann ich leider keine klare Antwort geben.
Ich bin unschlüssig.
Der Schweiz geht es soweit ganz gut. Warum also ein Risiko eingehen?
Mein Bauchgefühl sagt mir, „näh, lass mal lieber bleiben.“
Sollte sich die Schweiz allerding eines Tages entscheiden, den Beitritt zu wagen, dann ist das halt so.
Ich weiss nicht, ob ich mich dafür oder dagegen einsetzen würde.

 

Foto

 

Joah, doch läuft.
Erscheinungsdatum gibt es noch keins.
Weil ich habe keine Ahnung ob und wie ich es veröffentlichen werden.
Ich stand mit einem Verlag in Verhandlungen, wurde aber z.Z. alles wieder auf Eis gelegt.

Hast du auch eine Frage, egal worum es geht?
Tu dir keinen Zwang an.

Von Miley Cyrus, Hugo dem Bansi und Jahresrückblick

Hugobansi hat um eine Stellungnahme zu einigen Punkten gebeten. 

Natürlich lasse ich mir das nicht nehmen, 2013 für ihn und euch noch einmal Revue passieren zu lassen.

..Genaueres Hier 

1. Sänger/Band-Entdeckung des Jahres


Für mich persönlich die grösste und beste, musikalische Entdeckung dieses Jahr, ist klar Edgar Wasser

Er ist zwar schon länger aktiv und dementsprechend kein unbeschriebenes Blatt. Trotzdem hatte ich ihn vorher nie so richtig auf dem Schirm. 

..schade eigentlich. Aber lieber spät, als nie!

Frei wie ich mich fühle, erweitere ich diesen Punkt ein wenig, um den CH – Rapper „Milchmaa“ noch zu erwähnen. Er ist keine Neuentdeckung für mich, aber sollte für 2013 wirklich erwähnt werden.

Dieses Jahr kam das von mir lang ersehnte Album „-iç“ auf den Markt. Zusammen mit „Podrum IV“, die Veröffentlichung die mir am meisten Freude bereitet hat. 

..nichts gegen anderen CH Rap, aber bei ihm komme ich mir intellektuell und emotional wenigsten nicht verarscht vor.

2. Konzert des Jahres


Ich wahr an ein paar wenigen Konzerten. Leider hat keines einen erwähnenswerten Eindruck hinterlassen…

3. Film/Serie des Jahres
 

Filme:

World War Z, The Worlds End, This is the End, John dies at the End ..Ja, der ist aus 2012. Hab ihn trotzdem erst gerade gesehen

und der 2. Teil der Hobbit Saga. Das sind die Filme die mir gerade so spontan einfallen.

Serien: 

Naja..The Walking Dead ging weiter. 

..ich steh auf diesen Zombie-Kram.

Community hab ich dieses Jahr entdeckt. Eine sehr amüsante, leicht abgedrehte Serie.

Auf Misfits bin ich ebenfalls, Anfang des Jahres gestossen. Auch ziemlich abgedreht. Die ersten 3 Staffeln sind wirklich empfehlenswert. Danach verliert die Serie an Charme, durch zuviel „Verlust“ der Originalbesetzung.

4. App des Jahres


Tetris. Warum? 

..das fragt nur jemand, der Tetris nicht kennt.

5. Game des Jahres
 

Metro: Last Light.

..mit Abstand!

6. Buch des Jahres


Sumerki von Dmitry Glukhovsky

7. Tag des Jahres
 

Da waren soviel gute Tage. Wenn ich gewusst hätte, dass ich danach gefragt werde, hätte ich mir alle, rot im Kalender markiert.

..nicht.

8. Berühmtheit des Jahres


hmm.. Miley Cyrus hat mich ziemlich amüsiert dieses Jahr. Bei allen anderen, war ich wohl gerade unter der Dusche

9. Erfolg des Jahres


Ich lebe noch.

Im Ernst, es gäbe schon 2, 3 Dinge. Aber die werde ich hier nicht erwähnen. Zu privat.

11. Witz des Jahres

Integrationspolitik

12. Aufreger des Jahres

Integrationspolitik 

..wird langsam einseitig, huh?

Ehrlich? Am meisten aufgeregt habe ich mich über meine „emotionalen Eskapaden“. Wer mich kennt, weiss was ich meine. Und wenn nicht, geht es euch auch nichts an.

13. Enttäuschung des Jahres

s. 12.

14. Blogpost des Jahres 

Ich lese ja eigentlich nur die Blogs von Hugo und Legolady regelmässig. Und ich mag sie eigentlich alle.

Könnte auch einige meine Beiträge auflisten. Aber die lese nicht einmal ich.

 

So..das wars. 

Vielleicht hat es den einen oder anderen unterhalten. 

Bis die Tage.